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Wichtige Denkanstösse – Bibelzitate

(und Ergänzungen durch kreuzamhimmel.li)

Untenstehend einige Denkanstösse – durch wichtige, faszinierende, eindrückliche und tiefsinnige Bibelzitate.
Bibelzitate können Leben verändern. Sie können nicht nur Leben verändern: sie HABEN bereits zahlreiche Leben verändert – und WERDEN auch weiterhin Leben verändern. Wobei Gott jedem seinen freien Willen lässt.
Ergänzt werden die folgenden biblischen Zitate jeweils durch sogenannte „Vorbemerkungen“, die allesamt von kreuzamhimmel.li verfasst wurden.

Seit beinahe 3500 Jahren ist es den Menschen möglich, sich auf das niedergeschriebene Wort Gottes (Bibel) zu berufen – denn so alt sind ungefähr gewisse Schriften des Alten Testaments. Das Neue Testament der Bibel, in dem bekanntlich das Leben Jesu Christi aufgezeichnet ist, gibt es mittlerweile seit fast 2000 Jahren. Diese unerschöpfliche Quelle der Weisheit ist deshalb so faszinierend, weil es sich nach Ansicht der gläubigen Christen um das Wort Gottes handelt – das heisst, die Schreiber (z.B. die Evangelisten Matthäus, Markus, Lukas, Johannes) waren vom Heiligen Geist inspiriert. Was wir da in der Bibel lesen, sind also letztlich keine menschlichen Ideen – sie sind göttliches Wort.

Falls man an der göttlichen Quelle dieser biblischen Schriften zweifelt, so möge man sich kritischen, aber offenen Geistes via Stichwort „Bibelprophezeiungen“ informieren. Dies ist ein höchst faszinierendes Thema – und einer der grössten Gottesbeweise überhaupt.

In der Bibel heisst es unter anderem: „Jede von Gott eingegebene [!] Schrift ist auch nützlich zur Belehrung, zur Widerlegung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit; so wird der Mensch Gottes zu jedem guten Werk bereit und gerüstet sein.“
(2. Tim. 3,16-17)

Die von kreuzamhimmel.li verfassten „Vorbemerkungen“ gehen oftmals bewusst über den Sinn der einzelnen Bibelzitate hinaus. Sie ergänzen, sie unterstützen, sie mögen langweilen oder aber anregen, sie werden hin und wieder wohl auch provozieren. Das alles dürfen sie. Jedem seine Meinung: Den Lesern die ihrige und kreuzamhimmel.li die seine.

VORBEMERKUNG:
Jesus höchstpersönlich und auch andere mahnen uns in der Bibel, Prophezeiungen ernst zu nehmen.
Sei es kirchlich anerkannte Marienbotschaften (beispielsweise empfangen von den Sehern in Fatima, La Salette, Akita), sei es (aktuellere) noch nicht anerkannte bibeltreue (!) mystische Botschaften:
Wir tun gut daran, Prophetien nicht voreilig zu verwerfen.
Gott steht uns Menschen liebevoll mittels bibeltreuer (!) Botschaften, Leitlinien und Mahnungen durch seine Propheten und Seher wie ein Vater zur Seite.

BIBELZITAT A (Jesu Worte):
„Ihr aber, seht euch vor! Ich habe euch alles vorausgesagt.“
(Bibel, Mk. 13,23)

BIBELZITAT B (Worte des Propheten Amos):
„Gott tut nichts, ohne es vorher durch seine Propheten anzukündigen.“
(Bibel, Amos 3,7)

BIBELZITAT C (Worte der hl Paulus):
„Verachtet prophetisches Reden nicht! Prüft alles und behaltet das Gute!“
(Bibel, 1.Thess. 5,20-21)

BIBELZITAT D:
„Dadurch ist das Wort der Propheten für uns noch sicherer geworden und ihr tut gut daran, es zu beachten; denn es ist ein Licht, das an einem finsteren Ort scheint, bis der Tag anbricht und der Morgenstern aufgeht in eurem Herzen“
(Bibel, 2. Petr 1,19)

BIBELZITAT E:
Ihr seid auf das Fundament der Apostel und Propheten gebaut; der Schlussstein ist Christus Jesus selbst.
(Bibel, Eph 2,20)


VORBEMERKUNG:
Jesus nennt sich in der Bibel die Wahrheit (Joh. 14,6);
und weil Jesus die Wahrheit ist, wird Er stets Spaltung verursachen – selbst innerhalb von Familien und Freundeskreisen. Denn die Wahrheit polarisiert und provoziert – fast niemand will die reine Wahrheit hören. Und: Jesus zeigt Rückgrat und weicht seine göttliche Lehre nicht auf; Er richtet sich weder nach Trends noch nach dem Zeitgeist. Er macht sich nicht vom Willen der Menschen abhängig. Für Ihn zählt einzig und allein die Wahrheit.

BIBELZITAT:
„Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter;
und die Hausgenossen eines Menschen werden seine Feinde sein.“
(Bibel, Matth. 10,35-36)
[Dies bedeutet selbstverständlich nicht, dass Jesus Genuss daran findet, andere zu entzweien. Es ist einfach so, dass Er an der göttlichen, wahren Lehre festhält – was eben die im obigen Bibelvers erwähnten Spaltungen nach sich zieht.]

VORBEMERKUNG:
Gott vor Mensch! Gott ist an die allererste Stelle zu setzen! Man soll Gott sogar noch mehr lieben als Vater, Mutter oder Kinder:

BIBELZITAT:
„Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig.“
(Bibel, Matth. 10,37)

VORBEMERKUNG:
Die Lehre der Kirche ist die Lehre Jesus Christi (Die Bibel nennt die Kirche den mystischen Leib Christi).
Jesus IST die Kirche. An der Lehre Christi darf nichts geändert werden!
Eine Kirche, die an der Lehre Christi etwas ändert, ist eine falsche Kirche!

BIBELZITAT:
„Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen.
Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist.
Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.
Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.“
(Bibel, Matth. 5,17-20)


VORBEMERKUNG:
Untenstehend eine schöne, biblische Verheissung.

BIBELZITAT:
„[…] denn wenn du mit deinem Mund bekennst: «Jesus ist der Herr» und in deinem Herzen glaubst: «Gott hat ihn von den Toten auferweckt», so wirst du gerettet werden.“
(Bibel, Röm. 10,9)

VORBEMERKUNG:
Sinn von Kummer und Leid:
Eine Kirche, in der nicht mehr vor der Sünde gewarnt wird, ist eine falsche Kirche.
Genauso ist eine Kirche, die es unterlässt, den so wichtigen Sühne-Sinn von Kummer und Leid aufzuzeigen, eine falsche Kirche. Eine falsche Kirche täuscht die Gläubigen, indem sie, anstatt dem Willen Gottes zu folgen, dem (verdrehten) Willen der Menschen folgt (Verleugnung der Existenz der Sünde, Vergötterung von Geld, Macht und Genuss etc.).
Probleme, Krankheiten, Krisen haben eine riesige Sühnekraft und sind niemals sinnlos. Dies heisst selbstverständlich nicht, dass man als Christ nicht auch geniessen darf. Die Frage ist, was man an die ERSTE Stelle setzt: Gott oder aber auf der anderen Seite Genuss, Geld, Luxus, menschlichen Ruhm und Ehre. (Wie gross die Sühnekraft von Kummer und Leid zur Befreiung von Seelen ist, hat uns Jesus durch seine Kreuzigung gezeigt. Und an diesem so mächtigen Sühne-Leiden Christi nimmt man als Mensch durch eigenes Leid teil.)
Nicht zu vergessen: Gottes Botschaft ist eine Frohbotschaft, die uns das Himmelreich verheisst!

BIBELZITAT:
„Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig.“
(Bibel, Matth. 10,38)

VORBEMERKUNG:
Wer das Materielle, den Genuss bzw. Ruhm und Ehre an die erste Stelle setzt, riskiert sein Seelenheil, also das ewige Leben.
Wer in jeder Situation zu Gott hält, wird gerettet werden – wird also das ewige Leben erlangen:

BIBELZITAT:
„Wer das Leben gewinnen will, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen.“
(Bibel, Matth. 10,39)

VORBEMERKUNG:
Das Böse konfrontiert uns in unterschiedlichen Situationen.
Und: Das Böse zeigt sich uns in unterschiedlichen Formen:
a) Zum einen „ungetarnt“ (siehe Gewalttätige, Vergewaltiger, Verbrecher etc.)

b) Zum anderen „getarnt“, mit der Maske des (Schein-)Guten (Abtreibung = Kindstötung, Lügen, Heuchelei, Täuschung, scheinbar „humanitäre“ Aktionen, heuchlerische sogenannte „Befreiungs“-Kriege, „Klimarettung“, CO2-Abgaben etc.)
Leider erkennen allzu wenige, dass sich das Böse auf dieser Welt in gigantischem Ausmass in heuchlerisch-verlogener Manier als das Gute ausgibt.
Ausserdem erkennt die Masse nicht, dass unzählige einflussreiche „falsche Propheten“ bzw. Wölfe im Schafspelz, an unterschiedlichen Schalthebeln der Macht und Weltunterwerfung (Globalisierung) sitzen. Weltweit.
Die Welt wird von falschen Propheten, von Wölfen im Schafspelz regiert.
Und wie erkennt man diese falschen Propheten? In erster Linie an ihren Taten, nicht an ihren Worten:

BIBELZITAT A:
„Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch wie (harmlose) Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe.
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen?
Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte.
Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten.
Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen.
An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen.“
(Matth. 7,15-20)


BIBELZITAT B:
„Meidet das Böse in jeder Gestalt!“
(Bibel, 1.Thess. 5,22)

BIBELZITAT C:
Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt.
Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, sind wir nicht in deinem Namen als Propheten aufgetreten und haben wir nicht mit deinem Namen Dämonen ausgetrieben und mit deinem Namen viele Wunder vollbracht?
Dann werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nicht. Weg von mir, ihr Übertreter des Gesetzes!“
(Bibel, Matth. 7,15-23)

VORBEMERKUNG:
Böse Menschen sind getäuschte Opfer, ohne dass sie sich dessen bewusst sind.

BIBELZITAT:
„(…) Böse Menschen und Schwindler dagegen werden immer mehr in das Böse hineingeraten; sie sind betrogene Betrüger.“
(2. Tim. 3,13)

VORBEMERKUNG:
Die Bibel sagt, man solle sich nicht vor Totschlägern und Mördern fürchten.
Alles, was zählt, ist, dass man sich rechtzeitig – also bereits vor dem Tod – auf die Seite des Guten (nicht auf die Seite des Schein-Guten!) begeben hat.
Alles, was zählt, ist also das Seelenheil.
In der Bibel heisst es 365 Mal (in unterschiedlichen Situationen): "Fürchtet Euch nicht!
Wesentlich ist das Gottvertrauen: Wer sich auf die Seite Jesu stellt, dessen Seele ist gerettet – egal, was auf dieser Welt geschieht.

BIBELZITAT:
„Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der Hölle stürzen kann.“
(Bibel, Matth. 10,28)

VORBEMERKUNG:
Gott verlangt von uns Bekennermut. (Bekennermut ist nicht zu verwechseln mit Stolz!)

BIBELZITAT:
„Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen.
Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.“
(Bibel, Matth. 10,32-33)

VORBEMERKUNG:
Oftmals sind hochintelligente Menschen viel weniger imstande, die Wahrheit zu sehen als einfache Menschen mit kindlichem Gemüt.
Einzig via Verstand wird man die göttliche Wahrheit nicht begreifen. Erforderlich sind Gebet, Gottesliebe, Glaube und Demut.
Der Heilige Geist (= der Geist der Wahrheit!) wirkt dort, wo die Demut ist; er flieht von dort, wo der Stolz regiert.


Ja, Gott weiss es selbst besser als die intelligentesten Menschen dieser Welt. So mancher einfache, aber tiefgläubige, bescheidene Mensch ist näher an der Wahrheit Gottes als so mancher hochintelligente, stolze Theologe.
Konkretes Beispiel: In der Vergangenheit fanden sich einfache Seherkinder, welche behaupteten, die Muttergottes sei ihnen erschienen – so etwa die hl. Bernadette von Lourdes (1858), die Seherkinder von La Salette (1871) und die Seherkinder von Fatima (1917).
Diese Kinder waren anfangs von (scheinbar) „Neunmalklugen“ als Spintisierer verleumdet und gar für verrückt erklärt worden – ohne wissenschaftliche Grundlage.
Wahre Vertreter der Wissenschaft bewiesen schliesslich, dass die Seher in keiner Weise verrückt waren. So sind mittlerweile die genannten Marienerscheinungsorte (Lourdes, La Salette, Fatima) von der Kirche anerkannt – gottlob. Ein Sieg für die Wahrheit. Also ein Sieg für den Heiligen Geist, der die einfachen, bescheidenen Menschen zu Wissenden macht.

Dies sollte auch all jenen „Neunmalklugen“ zu denken geben, welche die Kirche umkrempeln wollen, obwohl Gott in der Bibel klar sagt, man dürfe an Gottes Gesetzen nichts ändern! (Siehe Matth. 5,17-20)
Schlussfolgerung:
Dort, wo einzig der Verstand und der Stolz regieren, dort residiert die Verblendung; dort, wo die Demut ist, dort haust der Hl. Geist und die Erkenntnis der Wahrheit.

BIBELZITAT A:
„In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast.“
(Bibel, Matth. 11,25-26)

BIBELZITAT B:
„Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die gerettet werden, ist es Gottes Kraft.
Es heißt nämlich in der Schrift: Ich lasse die Weisheit der Weisen vergehen /
und die Klugheit der Klugen verschwinden.
Wo ist ein Weiser? Wo ein Schriftgelehrter? Wo ein Wortführer in dieser Welt? Hat Gott nicht die Weisheit der Welt als Torheit entlarvt?“
(Bibel, 1.Kor. 1,18-20)

BIBELZITAT C:

„Denn das Törichte an Gott ist weiser als die Menschen und das Schwache an Gott ist stärker als die Menschen.
Seht doch auf eure Berufung, Brüder! Da sind nicht viele Weise im irdischen Sinn, nicht viele Mächtige, nicht viele Vornehme,
sondern das Törichte in der Welt hat Gott erwählt, um die Weisen zuschanden zu machen, und das Schwache in der Welt hat Gott erwählt, um das Starke zuschanden zu machen.
Und das Niedrige in der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt: das, was nichts ist, um das, was etwas ist, zu vernichten,
damit kein Mensch sich rühmen kann vor Gott.

Von ihm her seid ihr in Christus Jesus, den Gott für uns zur Weisheit gemacht hat, zur Gerechtigkeit, Heiligung und Erlösung.
Wer sich also rühmen will, der rühme sich des Herrn; so heißt es schon in der Schrift.“
(Bibel, 1.Kor. 1,25-31)

BIBELZITAT D:
„Denn die Weisheit dieser Welt ist Torheit vor Gott. In der Schrift steht nämlich: Er fängt die Weisen in ihrer eigenen List.
Und an einer anderen Stelle: Der Herr kennt die Gedanken der Weisen; er weiß, sie sind nichtig.“
(Bibel, 1. Kor. 3,19-20)


VORBEMERKUNG:
Gott lindert das Leid:
Durch den Glauben an Jesus Christus wird das Leben stets sinnvoll und erfüllend – selbst in Kummer und Leid.

BIBELZITAT:
„Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen.
Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele.
Denn mein Joch drückt nicht und meine Last ist leicht.“
(Bibel, Matth. 11,28-30)

VORBEMERKUNG:
Jesus hat den Apostel Petrus zu seinem ersten Stellvertreter (Papst) auf Erden ernannt.
Er stellt dabei klar, dass es nur EINE Kirche gibt, indem er sagt: „… will ich meine Kirche bauen“.
Jesus spricht also NICHT von mehreren Kirchen – er verwendet die Einzahl (Singular): „Kirche“!
Er stellt klar, dass die dunkle Seite versuchen wird, die Kirche zu zerstören, dass dieses böse Unterfangen aber misslingen wird!

BIBELZITAT
„Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!
Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel.
Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die MÄCHTE DER UNTERWELT WERDEN SIE NICHT ÜBERWÄLTIGEN.
Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.“
(Bibel, Matth. 16,16-19)


VORBEMERKUNG:
Wer an Jesus Christus festhält, wird verleumdet, beschimpft und verfolgt werden. Man dürfe bzw. solle sich sogar darüber freuen! Denn den Lohn für diese Anfeindungen etc. wird man im Himmel (Paradies) erhalten. Letztlich ist jede Attacke auf Äusserungen und Handlungen, die sich auf Christi (unveränderliche!) Lehre stützen, ein Beweis für die Wahrheit der Lehre Christi. Weil die Wahrheit stets (primitiv bzw. hinterhältig) bekämpft wird.
Untenstehend diesbezüglich Jesu Worte aus Seiner bekannten Bergpredigt (Bibelzitat A):

BIBELZITAT A:
„Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; /
denn ihnen gehört das Himmelreich.
Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet.
Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt.“
(Bibel, Matth, 5,10-12)

BIBELZITAT B:
„So werden alle, die in der Gemeinschaft mit Christus Jesus ein frommes Leben führen wollen, verfolgt werden.“
(Bibel, 2. Tim. 3,12)

VORBEMERKUNG:
Haben wir es mit einem bösen Gott zu tun, der er uns mit Geboten und Verboten terrorisieren will?
Nein, das Gegenteil ist der Fall:
Wer Gott wirklich liebt, wird freiwillig seine Gebote halten wollen!
Aufgrund der Gottesliebe folgt gewissermassen automatisch der innere Drang (unter Wirkung des Hl. Geistes), Gottes Geboten zu folgen und so Gottes Willen zu erfüllen!
(Es lohnt sich, sich darüber ein paar Gedanken zu machen!)
Wunderbar tiefgründig folgende Worte Jesu:

BIBELZITAT:
„Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe!
Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe.
Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird.“
(Bibel, Joh. 15, 9-11)


VORBEMERKUNG:
Man soll sich der Lehre Jesu Christi niemals schämen. Zur Ehre Gottes soll man Christi Wort überall verbreiten.
Und: Alle guten Taten dienen letztlich der Verherrlichung Gottes.

BIBELZITAT:
„Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben.
Man zündet auch nicht ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann leuchtet es allen im Haus.
So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.“
(Bibel, Matth. 5,14-16)

VORBEMERKUNG:
Ausser Matthäus schreibt auch der Evangelist Lukas, dass man das Licht Gottes bzw. die Wahrheit Gottes bzw. die Lehre Gottes nicht verbergen soll:

BIBELZITAT:
„Niemand zündet ein Licht an und deckt es mit einem Gefäß zu oder stellt es unter das Bett, sondern man stellt das Licht auf den Leuchter, damit alle, die eintreten, es leuchten sehen.“
(Luk. 8,16)

VORBEMERKUNG:
Gott weiss alles. Alles kommt irgendwann ans Licht.
Dies wird jeder Mensch während der Seelenschau (Warnung) feststellen!

BIBELZITAT:
„Es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar wird, und nichts Geheimes, das nicht bekannt wird und an den Tag kommt.“
(Bibel, Luk. 8,17)


VORBEMERKUNG:
Gleichnis vom Sämann:
Nachfolgend ein wunderbares Gleichnis aus der Bibel – einfach und tiefsinnig zugleich. Wohin fiel die Saat in diesem Gleichnis? a) auf den Weg b) auf felsigen Boden c) in die Dornen d) auf guten Boden. Beim Lesen kann sich jeder von uns fragen: Wie sieht es bei MIR aus? Wohin fällt bzw. fiel das Saatgut denn bei MIR? Wie habe denn ICH mich in dieser Situation verhalten? Wie erging es dem „Saatgut“ in meinem Leben, wie habe denn ICH mich darum gekümmert? Es handelt sich hierbei um ein Gleichnis, das unter anderem dazu anregt, sich Gedanken über sich selbst zu machen:

BIBELZITAT A (Das Gleichnis von Sämann):
„Ein andermal lehrte er [Jesus] wieder am Ufer des Sees und sehr viele Menschen versammelten sich um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot auf dem See und setzte sich; die Leute aber standen am Ufer.
Und er sprach lange zu ihnen und lehrte sie in Form von Gleichnissen. Bei dieser Belehrung sagte er zu ihnen:
Hört! Ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen.
Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg und die Vögel kamen und fraßen sie.
Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war;
als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte.
Wieder ein anderer Teil fiel in die Dornen und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat und sie brachte keine Frucht.
Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden und brachte Frucht; die Saat ging auf und wuchs empor und trug dreißigfach, ja sechzigfach und hundertfach.
Und Jesus sprach: Wer Ohren hat zum Hören, der höre!
Als er mit seinen Begleitern und den Zwölf allein war, fragten sie ihn nach dem Sinn seiner Gleichnisse.
Da sagte er zu ihnen: Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes anvertraut; denen aber, die draußen sind, wird alles in Gleichnissen gesagt;
denn sehen sollen sie, sehen, aber nicht erkennen; /
hören sollen sie, hören, aber nicht verstehen, / damit sie sich nicht bekehren / und ihnen nicht vergeben wird.
Und er sagte zu ihnen: Wenn ihr schon dieses Gleichnis nicht versteht, wie wollt ihr dann all die anderen Gleichnisse verstehen?

[Jesus erklärt des Sinn seines (oben erwähnten) Gleichnisses:]
Der Sämann sät das Wort.
Auf den Weg fällt das Wort bei denen, die es zwar hören, aber sofort kommt der Satan und nimmt das Wort weg, das in sie gesät wurde.
Ähnlich ist es bei den Menschen, bei denen das Wort auf felsigen Boden fällt: Sobald sie es hören, nehmen sie es freudig auf;
aber sie haben keine Wurzeln, sondern sind unbeständig, und wenn sie dann um des Wortes willen bedrängt oder verfolgt werden, kommen sie sofort zu Fall.
Bei anderen fällt das Wort in die Dornen: sie hören es zwar,
aber die Sorgen der Welt, der trügerische Reichtum und die Gier nach all den anderen Dingen machen sich breit und ersticken es und es bringt keine Frucht.
Auf guten Boden ist das Wort bei denen gesät, die es hören und aufnehmen und Frucht bringen, dreißigfach, ja sechzigfach und hundertfach.
Er sagte zu ihnen: Zündet man etwa ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber oder stellt es unter das Bett? Stellt man es nicht auf den Leuchter?
Es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar wird, und nichts Geheimes, das nicht an den Tag kommt.
Wenn einer Ohren hat zum Hören, so höre er!


Weiter sagte er: Achtet auf das, was ihr hört! Nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden, ja, es wird euch noch mehr gegeben.
Denn wer hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat.
Er sagte: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät;
dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst und der Mann weiß nicht, wie.
Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre.
Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da.
Er sagte: Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen, mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben?
Es gleicht einem Senfkorn. Dieses ist das kleinste von allen Samenkörnern, die man in die Erde sät.
Ist es aber gesät, dann geht es auf und wird größer als alle anderen Gewächse und treibt große Zweige, sodass in seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können.“
(Bibel, Mk 4,1-32)

BIBELZITAT B (Das Gleichnis vom Sämann – die kürzere Variante, erwähnt in Lukas 8,4-15):
„Als die Leute aus allen Städten zusammenströmten und sich viele Menschen um ihn versammelten, erzählte er ihnen dieses Gleichnis:
Ein Sämann ging aufs Feld, um seinen Samen auszusäen. Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg; sie wurden zertreten und die Vögel des Himmels fraßen sie.
Ein anderer Teil fiel auf Felsen, und als die Saat aufging, verdorrte sie, weil es ihr an Feuchtigkeit fehlte.
Wieder ein anderer Teil fiel mitten in die Dornen und die Dornen wuchsen zusammen mit der Saat hoch und erstickten sie.
Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden, ging auf und brachte hundertfach Frucht. Als Jesus das gesagt hatte, rief er: Wer Ohren hat zum Hören, der höre!
Seine Jünger fragten ihn, was das Gleichnis bedeute.
Da sagte er: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu erkennen. Zu den anderen Menschen aber wird nur in Gleichnissen geredet; denn sie sollen sehen und doch nicht sehen, hören und doch nicht verstehen.

Das ist der Sinn des Gleichnisses: Der Samen ist das Wort Gottes.
Auf den Weg ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort zwar hören, denen es aber der Teufel dann aus dem Herzen reißt, damit sie nicht glauben und nicht gerettet werden.
Auf den Felsen ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort freudig aufnehmen, wenn sie es hören; aber sie haben keine Wurzeln: Eine Zeit lang glauben sie, doch in der Zeit der Prüfung werden sie abtrünnig.
Unter die Dornen ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort zwar hören, dann aber weggehen und in den Sorgen, dem Reichtum und den Genüssen des Lebens ersticken, deren Frucht also nicht reift.
Auf guten Boden ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort mit gutem und aufrichtigem Herzen hören, daran festhalten und durch ihre Ausdauer Frucht bringen.“
(Bibel, Luk 8,4-15)


VORBEMERKUNG:
Einzigartig und entwaffnend: Die Liebe zu den Feinden
Scheinbar absurd, in Wahrheit aber unendlich kraftvoll: die Feindesliebe. Absolut einzigartig – denn solches findet sich nur in der Lehre Christi. Diese Feindesliebe ist einer der grossen Beweise, dass die Lehre Christi der Wahrheit entspricht: Denn würden alle Menschen das Gebot der Feindesliebe beherzigen und umsetzen, so wäre die ganze Welt ein Ort des Friedens und der Harmonie.
Jesus hat letztlich mit seiner Liebe zu uns Menschen den Panzer der Sünde gebrochen und uns das ewige Leben ermöglicht – falls wir Seinen Zehn Geboten folgen.

Noch vom Kreuz herab hat Er Seinen Peinigern verziehen: „Jesus aber betete: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“ (Lk 23,34)
Hierin zeigt sich Jesu wahre göttliche Grösse. Diese Feindesliebe Jesu unterscheidet Ihn von den anderen Religionsbegründern.
Das Böse kann niemals durch Böses besiegt werden. Wenn man auf Böses mit Bösem antwortet, dreht sich die grässliche Spirale des Hasses unaufhörlich weiter. Böses können wir einzig durch Liebe besiegen.

BIBELZITAT:
„Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.
Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen,

damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.
Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner?
Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden?
Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist.“
(Bibel, Matth. 5,43-48)

VORBEMERKUNG:
Die Masse lässt sich manipulieren und frisst allzu kritiklos die (wohlschmeckenden, aber giftigen) Medien-Lügen und gottlosen Theorien, sie verwirft jedoch Gottes Wort. Ja, die gehirngewaschene Masse liebt die Lügen, hasst aber die Wahrheit.
Jesus Christus ist die göttliche Wahrheit. Die Wahrheit Christi steht also auf festem, unerschütterlichem Grund. Für diese göttliche Wahrheit Christi dürfen und sollen wir einstehen – ganz egal, was die Welt davon hält. Allzu leicht lässt sich die Masse täuschen. Man will die Wahrheit nicht hören. Denn der Stolz und die Einbildung, alles besser zu wissen, verblendet. Mittlerweile ist es sogar schon so, dass die Masse die Existenz der Sünden leugnet.
(Es geht hier nicht darum, Besserwisserei zu betreiben – es ist einfach so, dass sich kreuzamhimmel.li auf die Bibel und auf die sich darauf beziehenden Heiligen der vergangenen 2000 Jahre stützt. kreuzamhimmel.li erfindet hier also nichts Neues.)

BIBELZITAT:
„Verkünde das Wort, tritt dafür ein, ob man es hören will oder nicht; weise zurecht, tadle, ermahne, in unermüdlicher und geduldiger Belehrung.
Denn es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht erträgt, sondern sich nach eigenen Wünschen immer neue Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln;
und man wird der Wahrheit nicht mehr Gehör schenken, sondern sich Fabeleien zuwenden.“
(Bibel, 2.Tim. 4,2-4)


VORBEMERKUNG:
Es macht in jedem Bereich Sinn, sich auf die Bibel zu berufen.

BIBELZITAT:
„Jede von Gott eingegebene Schrift ist auch nützlich zur Belehrung, zur Widerlegung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit;
so wird der Mensch Gottes zu jedem guten Werk bereit und gerüstet sein.“
(2. Tim. 3,16-17)

VORBEMERKUNG:
Kein Gebet, das von Herzen kommt, ist sinnlos.
Gott erhört alle Gebete, solange sie unserem Seelenheil dienen! Denn Er ist unser aller Vater!
Wesentlich ist, dass wir uns nicht entmutigen lassen, falls sich hin und wieder trotz Gebets (scheinbar!) nichts ändert:
Wir können dann trotzdem sicher sein, dass Gott unser Gebet erhört hat. Er wird aus unserem ehrlichen Gebet Sinnvolles machen, das unserem Seelenheil dient. Denn Gott hat für uns alle einen Plan. Er ist unser „Regisseur“ (göttliche Vorsehung) – respektiert jedoch unseren freien Willen.
So mag sogar ein grosses Problem bzw. eine Lebenskrise ein göttliches Geschenk und daher wesentlich für uns sein – weil es uns zur Umkehr (und zur Rettung der Seele!) bewegen kann. (Obwohl die meisten das Problem vorerst wohl kaum als Geschenk erkennen würden…)

BIBELZITAT A (Jesu Worte):
„Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet.
Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet.
Oder ist einer unter euch, der seinem Sohn einen Stein gibt, wenn er um Brot bittet,
oder eine Schlange, wenn er um einen Fisch bittet?
Wenn nun schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten.“
(Bibel, Matth. 7,7-11)

BIBELZITAT B (Jesu Worte):
„Wenn ihr in mir bleibt und wenn meine Worte in euch bleiben, dann bittet um alles, was ihr wollt: Ihr werdet es erhalten.
Mein Vater wird dadurch verherrlicht, dass ihr reiche Frucht bringt und meine Jünger werdet.“
(Joh. 15,7-8)


VORBEMERKUNG:
Der verlorene Sohn:
Ein eindrückliches, herzerwärmendes biblisches Gleichnis, das uns zeigt: Selbst wenn wir uns gegen Gott in schlimmster Weise versündigt haben, selbst wenn wir uns meilenweit von ihm entfternt haben:
Falls wir unsere Vergehen bereuen und zu Gott zurückkehren, so kommt auch Er uns entgegen und nimmt uns hocherfreut wieder auf.
Man soll sich niemals schämen bzw. Angst davor haben, zu Gott umzukehren:

BIBELZITAT („DER VERLORENE SOHN“):
„Weiter sagte Jesus: Ein Mann hatte zwei Söhne.
Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht. Da teilte der Vater das Vermögen auf.
Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen.
Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über das Land und es ging ihm sehr schlecht.
Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf; der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten.
Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fraßen; aber niemand gab ihm davon.
Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben mehr als genug zu essen und ich komme hier vor Hunger um.
Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt.
Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner.
Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von weitem kommen und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn.
Da sagte der Sohn: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein.
Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt ihm einen Ring an die Hand und zieht ihm Schuhe an.
Bringt das Mastkalb her und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein.
Denn mein Sohn war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen, ein fröhliches Fest zu feiern.
Sein älterer Sohn war unterdessen auf dem Feld. Als er heimging und in die Nähe des Hauses kam, hörte er Musik und Tanz.
Da rief er einen der Knechte und fragte, was das bedeuten solle.
Der Knecht antwortete: Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn heil und gesund wiederbekommen hat.
Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu.
Doch er erwiderte dem Vater: So viele Jahre schon diene ich dir, und nie habe ich gegen deinen Willen gehandelt; mir aber hast du nie auch nur einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte.
Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet.
Der Vater antwortete ihm: Mein Kind, du bist immer bei mir, und alles, was mein ist, ist auch dein.
Aber jetzt müssen wir uns doch freuen und ein Fest feiern; denn dein Bruder war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden.“
(Bibel, Lk 15,11-32)

VORBEMERKUNG:
Die Goldene Regel: ‚Was du nicht willst, das man dir tu, das füg‘ auch keinem anderen zu!‘
Und: Den Respekt und die Nächstenliebe, die wir von den anderen erwarten, müssen auch wir ihnen entgegenbringen.

BIBELZITAT:
„Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten.“
(Bibel, Matth. 7,12)

VORBEMERKUNG:
Der Weg, der ins Himmelreich führt, ist schmal:
Der Weg der Wahrheit, der uns ins himmlische Paradies führt, ist schmal und mit Schwierigkeiten und mit Verzicht verbunden; der Weg der Wahrheit ist niemals der Weg der Masse.
Der Weg der (manipulierten!) Masse hingegen ist breit: Es ist die Masse, die den Lebenssinn einzig in Genuss, Geld, Macht und Erfolg setzt.
Dementsprechend: Eine Kirche, die von der Masse (beinahe kritiklos) geliebt wird, ist eine falsche Kirche.

BIBELZITAT:
„Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit und viele gehen auf ihm.
Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal und nur wenige finden ihn.“
(Bibel, Matth. 7,13-14)


VOREMERKUNG:
Jesus als Fundament:
Jesus ist die unerschütterliche Grundlage – auf Ihn können wir uns stützen, auf Ihn können wir während unseres ganzen Lebens vertrauen.

BIBELZITAT:
„Wer diese meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute.
Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es nicht ein; denn es war auf Fels gebaut.
Wer aber meine Worte hört und nicht danach handelt, ist wie ein unvernünftiger Mann, der sein Haus auf Sand baute.
Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es ein und wurde völlig zerstört.“
(Bibel, Matth. 7,24-27)

VORBEMERKUNG:
Die Bibel (= Gottes Wort!) warnt vor Verblendung.
Daher soll jeder Christ die eigene Meinung kritisch überprüfen bzw. hinterfragen: Kontrollfrage: Decken sich unsere Meinungen mit den Aussagen der Bibel?
Massstab sind die Bibel und die Meinung der Heiligen (einschliesslich der hl. Mystiker, etwa der hl. Maria von Agreda und der hl. Sr. Faustyna), die ja dem Wort Gottes (Bibel) folgen.

BIBELZITAT:
„Kaufe Salbe für deine Augen, damit du sehen kannst!“
(Bibel, Offb 3,18)

VORBEMERKUNG:
Stichwort Verblendung: Der heutige Mensch will die göttliche Wahrheit nicht sehen, er ist stolz, besserwisserisch und allzu „verstandesgesteuert“. Dadurch verschliesst man sich allzu oft der göttlichen Gnade bzw. der Chance der Versöhnung mit Gott (Umkehr).

BIBELZITAT (Jesu Worte!):
„Denn das Herz dieses Volkes ist hart geworden und mit ihren Ohren hören sie nur schwer und ihre Augen halten sie geschlossen, damit sie mit ihren Augen nicht sehen und mit ihren Ohren nicht hören, damit sie mit ihrem Herzen nicht zur Einsicht kommen, damit sie sich nicht bekehren und ich sie nicht heile.“
(Bibel, Matth. 13,15)

VORBEMERKUNG:
Untenstehend ein wunderbarer Vergleich:
Ein Gleichnis, das uns auf eindrückliche Weise zeigt, wie sehr Gott einen jeden von uns liebt.
Und warum es Sinn macht, in Gott zu bleiben und Seine Gebote zu halten:
Wer Gottes Gebote hält, bleibt in Seiner Liebe.


Gott möchte für immer mit uns verbunden bleiben: Er ist ein zutiefst liebender Vater.
Er ist aber auch gleichzeitig ein mahnender Vater, der Seinen Menschenkindern sagt, was geschieht, wenn man von Gottes Liebe nichts wissen will:
„Wer nicht in mir bleibt, wird wie die Rebe weggeworfen und er verdorrt. Man sammelt die Reben, wirft sie ins Feuer und sie verbrennen.“ (Joh. 15,6)
Solche mahnenden Sätze werden von den modernistischen Vertretern der Kirche ignoriert. Denn diese sprechen in der Regel nur von der Barmherzigkeit Gottes, tückischerweise aber praktisch nie von der Gerechtigkeit und der (sinnvollen) Strenge Gottes. Gott ist sowohl ein liebender Vater als auch ein strenger, gerechter Richter.
Dass dies jedoch nichts mit Angstmacherei zutun hat, zeigen die folgenden Worte Jesu. Gott ist die reine Liebe. Gott ist ein liebender Vater, der sich jedoch nicht für dumm verkaufen lässt:

BIBELZITAT:
„Ich [Jesus] bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Winzer.
Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, schneidet er ab und jede Rebe, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt.
Ihr seid schon rein durch das Wort, das ich zu euch gesagt habe.
Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch. Wie die Rebe aus sich keine Frucht bringen kann, sondern nur, wenn sie am Weinstock bleibt, so könnt auch ihr keine Frucht bringen, wenn ihr nicht in mir bleibt.
Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen.
Wer nicht in mir bleibt, wird wie die Rebe weggeworfen und er verdorrt. Man sammelt die Reben, wirft sie ins Feuer und sie verbrennen.
Wenn ihr in mir bleibt und wenn meine Worte in euch bleiben, dann bittet um alles, was ihr wollt: Ihr werdet es erhalten.
Mein Vater wird dadurch verherrlicht, dass ihr reiche Frucht bringt und meine Jünger werdet.
Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe!
Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe.
Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird.
Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe.
Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt.
Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage.
Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe.
Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet.
Dies trage ich euch auf: Liebt einander!“
(Bibel, Joh. 15,1-17)

VORBEMERKUNG:
Gott vor Mensch:
In ethisch-moralischer Hinsicht gilt: Was die Leute über die Äusserungen bzw. Handlungen eines anderen denken oder sagen, ist letztlich vollkommen unwichtig: Wichtig ist einzig, dass jene Äusserungen bzw. Handlungen GOTT gefallen – also mit Christi Lehre (Bibel, Zehn Gebote der Bibel etc.) in Einklang stehen.
Analog: Vollkommen egal, wenn ein guter Priester von 80 Prozent der Gläubigen kritisiert wird; wichtig ist einzig, dass er Gott bzw. Gottes Lehre treu bleibt.
Analog: Eine Kirche, die von der Masse (beinahe kritiklos) geliebt wird, ist eine falsche Kirche.

BIBELZITAT:
„Petrus und die Apostel antworteten: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.“
(Bibel, Apg. 5,29)


VORBEMERKUNG:
Kraft des Gebets:
Wie mächtig Gebet ist, werden wir spätestens im Jenseits erfahren.
Gebet verändert die Welt, die eigene Seele und die Seele anderer.
Durch Gebet zeigen wir Gott gegenüber unseren Respekt vor Seiner Allmacht. Durch Gebet schenken wir Gott unser Vertrauen und unsere Liebe. Und dieser Liebesbeweis gegenüber Gott und gegenüber den Menschen, für die wir beten, dient letztlich auch dem Seelenheil.
Während der Seelenschau werden wir unter anderem erfahren, wie sehr wir Gott verletzen, wenn wir Ihn links liegenlassen und das Gebet unterlassen.

BIBELZITAT:
„Betet ohne Unterlass!“
(Bibel, 1.Thess. 5,17)

VORBEMERKUNG:
Gott will, dass wir uns aus tiefstem Herzen freuen. Mit Gott sind wir stets in der Freude – in ECHTER Freude:
Freude im Sinne von: Sich über Gottes Liebe freuen. Die Liebe Gottes spüren.
Wer Gott liebt, spürt Gottes Liebe zu jeder Zeit. Diese Liebe und diese Freude sind wechselseitig. Diese Freude bleibt selbst im Leid bestehen – tief im Herzen.
Ausserdem: Selbst im Leid soll man sich freuen, da man weiss, dass Kummer und Leid niemals sinnlos sind. (Kummer und Leid werden Seelen reinigen und retten!)

BIBELZITAT A:
„Freut euch zu jeder Zeit!“
(Bibel, 1.Thess. 5,16)

BIBELZITAT B (Jesu Worte):
„Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird.“
(Bibel, Joh. 15,11)

VORBEMERKUNG:
Wer Jesus liebt, wird von der Welt gehasst werden:
Auch dies letztlich ein Beweis für die Wahrheit der Lehre Jesu Chrsti.
Denn Gottes Reich ist nicht von dieser Welt.

BIBELZITAT:
„Wenn die Welt euch hasst, dann wisst, dass sie mich schon vor euch gehasst hat.
Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt. Denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie an meinem Wort festgehalten haben, werden sie auch an eurem Wort festhalten.
Das alles werden sie euch um meines Namens willen antun; denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat.
Wenn ich nicht gekommen wäre und nicht zu ihnen gesprochen hätte, wären sie ohne Sünde; jetzt aber haben sie keine Entschuldigung für ihre Sünde.
Wer mich hasst, hasst auch meinen Vater.
Wenn ich bei ihnen nicht die Werke vollbracht hätte, die kein anderer vollbracht hat, wären sie ohne Sünde. Jetzt aber haben sie (die Werke) gesehen und doch hassen sie mich und meinen Vater.
Aber das Wort sollte sich erfüllen, das in ihrem Gesetz steht: Ohne Grund haben sie mich gehasst.
Wenn aber der Beistand kommt, den ich euch vom Vater aus senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, dann wird er Zeugnis für mich ablegen.
Und auch ihr sollt Zeugnis ablegen, weil ihr von Anfang an bei mir seid.“
(Bibel, Joh. 15,18-27)

VORBEMERKUNG:
Dankbarkeit:
Wir nehmen allzu vieles für selbstverständlich:
Jesus ist für uns Menschen aus Liebe gestorben. Jesus hat uns dadurch das ewige Leben ermöglicht.
Wäre deswegen nicht Dankbarkeit gegenüber Gott angebracht?

BIBELZITAT:
„Dankt für alles; denn das will Gott von euch, /
die ihr Christus Jesus gehört.“
(Bibel, 1.Thess. 5,18)

VORBEMERKUNG
Bekennermut:
Jesus ist für uns am Kreuz gestorben, weil er uns – jeden von uns – innigst liebte und noch immer liebt. Durch seinen Kreuzestod hat er uns das ewige Leben geschenkt – falls wir Seinen Zehn Geboten folgen. Und was tun wir für Ihn? Zeigen wir Ihm unsere Dankbarkeit? Halten wir zu Ihm? Stellen wir uns hinter Ihn? Wo bleibt die Liebe und der Bekennermut für unseren Erlöser?

BIBELZITAT:
„Denn wer sich vor dieser treulosen und sündigen Generation meiner und meiner Worte schämt, dessen wird sich auch der Menschensohn schämen, wenn er mit den heiligen Engeln in der Hoheit seines Vaters kommt.“
(Bibel, Mk 8,38)


VORBEMERKUNG:
Jesus war kein Vegetarier. Ausserdem war er kein Veganer.
Gemäss Bibel isst Jesus nämlich Fisch (siehe Bibelzitat A) und Lamm (siehe Bibelzitat B).
Ausserdem erklärt Gott unter anderem auch das Essen von Tieren für rein (siehe Bibelzitate C und D).
Jesus hat den Verzehr von Fleisch NICHT verboten – sowie Er auch den Verzehr von irgendeiner anderen Speise NICHT verboten hat.
Wenn Gewisse jetzt alle per Zwang zu Vegetariern bzw. zu Veganern machen wollen, dann sei hier gesagt: Das Mass ist voll! Denn, wie gesagt: Jesus Christus höchstpersönlich konsumierte Fleisch – und darf uns als Vorbild dienen.

BIBELZITAT A:
„Sie gaben ihm [Jesus] ein Stück gebratenen Fisch;
er nahm es und aß es vor ihren Augen.“
(Bibel, Lk 24,42-43)

BIBELZITAT B:
„Jesus schickte Petrus und Johannes in die Stadt und sagte: Geht und bereitet das Paschamahl für uns vor, damit wir es gemeinsam essen können.
Sie fragten ihn: Wo sollen wir es vorbereiten?
Er antwortete ihnen: Wenn ihr in die Stadt kommt, wird euch ein Mann begegnen, der einen Wasserkrug trägt. Folgt ihm in das Haus, in das er hineingeht,
und sagt zu dem Herrn des Hauses: Der Meister lässt dich fragen: Wo ist der Raum, in dem ich mit meinen Jüngern das Paschalamm essen kann?
Und der Hausherr wird euch einen großen Raum im Obergeschoss zeigen, der mit Polstern ausgestattet ist. Dort bereitet alles vor!
Sie gingen und fanden alles so, wie er es ihnen gesagt hatte, und bereiteten das Paschamahl vor.
Als die Stunde gekommen war, begab er sich mit den Aposteln zu Tisch.
Und er sagte zu ihnen: Ich habe mich sehr danach gesehnt, vor meinem Leiden dieses Paschamahl mit euch zu essen.“
(Bibel, Lk 22,8-15)

BIBELZITAT C:
„Am folgenden Tag, als jene unterwegs waren und sich der Stadt näherten, stieg Petrus auf das Dach, um zu beten; es war um die sechste Stunde.
Da wurde er hungrig und wollte essen. Während man etwas zubereitete, kam eine Verzückung über ihn.
Er sah den Himmel offen und eine Schale auf die Erde herabkommen, die aussah wie ein großes Leinentuch, das an den vier Ecken gehalten wurde.
Darin lagen alle möglichen Vierfüßler, Kriechtiere der Erde und Vögel des Himmels.
Und eine Stimme rief ihm zu: Steh auf, Petrus, schlachte und iss!
Petrus aber antwortete: Niemals, Herr! Noch nie habe ich etwas Unheiliges und Unreines gegessen.
Da richtete sich die Stimme ein zweites Mal an ihn: Was Gott für rein erklärt, nenne du nicht unrein!“
(Bibel, Apostelgeschichte: Apg 10,9-15)

BIBELZITAT D:
„Er [Jesus] antwortete ihnen: Begreift auch ihr nicht? Seht ihr nicht ein, dass das, was von außen in den Menschen hineinkommt, ihn nicht unrein machen kann?
Denn es gelangt ja nicht in sein Herz, sondern in den Magen und wird wieder ausgeschieden. Damit erklärte Jesus alle Speisen für rein.“
(Bibel, Mk 7,18-19)


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