Offiziell: 7 Irrlehren des (Papstes) Franziskus

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28./30. September 2017

Papst Franziskus werden Irrlehren vorgeworfen

Mehr als 60 Persönlichkeiten aus 20 Nationen – Priester, konservative katholische Theologen und Religionsvertreter – haben Papst Franziskus kürzlich in einem offenen Brief ketzerisches Verhalten vorgeworfen. Zurecht. Der genannte Brief trägt den Titel „Kindliche Zurechtweisung [von Papst Franziskus] wegen der Verbreitung von Häresien [Irrlehren]“. (Das Dokument findet sich auf www.katholisch-bleiben.de) Hierin heisst es wörtlich: „Die Unterzeichner bestehen respektvoll darauf, dass Papst Franziskus zugibt, dass er im Irrtum war (und) dass er diese [seine] Häresien [Irrlehren] verurteilt“. Alle Achtung.

Auf der Webseite von Radio Vatikan, dem offiziellen Auslandsrundfunk des Papstes, wurde dies am 24. September 2017 bestätigt, Zitat: „Mit einer förmlichen ‚Zurechtweisung‘ wollen konservative Kritiker Papst Franziskus dazu bringen, sich von vermeintlichen Irrlehren zu distanzieren. Die Unterzeichner des am Sonntag im Internet veröffentlichten Schreibens vertreten die Ansicht, Franziskus habe ‚direkte oder indirekt‘ häretische Standpunkte zu Ehe, Moral und Sakramentenlehre gefördert. Insgesamt legen die Unterzeichner dem Papst exakt sieben Häresien [Irrlehren] zur Last.“ (de.radiovaticana.va)

Eine Kleinigkeit? Nein. Ein Jahrtausendereignis. Der respektable Journalist Giuseppe Nardi schreibt treffend, diese Zurechtweisung habe „wie eine Bombe eingeschlagen und die katholische Welt aufgerüttelt“. (www.katholisches.info, 25. September 2017) Auch gemäss Prof. Roberto de Mattei (Uni Rom) ist sie „weltweit von aussergewöhnlicher Wirkung“. Denn jetzt hat die offiziell geäusserte, berechtigte Kritik an Papst Franziskus eine neue Dimension erreicht.

Zuletzt war es Papst Johannes XXII. gewesen, der eine Mahnung wegen Irrlehren (Häresien) erhalten hatte – und zwar im Jahr 1333. Also vor beinahe 700 Jahren. Es heisst, dieser habe seine Irrtümer später widerrufen. Und Papst Franziskus? Wird auch er widerrufen? Blick zurück: Auf die bedeutungsschweren schriftlichen kritischen Fragen („Dubia“) der Kardinäle Burke, Caffarra. Brandmüller und Meisner (im Jahr 2016) hatte Papst Franziskus schockierenderweise nicht (!) geantwortet.

Die aktuelle schriftliche Zurechtweisung des Papstes lässt sich nicht kleinreden. Was tun die Medien also? Sie verdrehen. Indem sie – so wie immer – nicht Papst Franziskus die Schuld geben, sondern paradoxerweise der konservativen (= bewahrenden!) Kirche. Die grosse Spaltung der katholischen Kirche ist da – einfach noch nicht offiziell. Zeit, aufzuwachen.

Do. 5. Oktober 2017

Scheinheilige wollen die Kirche zerstören

Dass man die Kirche zerstören will – unter dem Deckmantel von Modernismus und Humanismus – ist eine Tatsache. Man lese etwa die grossartige Schrift „Pascendi Dominici gregis“ des heiliggesprochenen Papst Pius X. Man höre sich die äusserst wichtigen Tondokumente (Interviews) mit dem Vatikanexperten und Priester Malachi Martin (1921 –1999) an (auf youtube.com). Realitätsverweigerer wollen nicht wahrhaben, dass weltweit dunkelste Kräfte innerhalb (!) der Kirche ihr Unwesen treiben. Deren Ziel: Zerstörung der Kirche. Die Welt befindet sich in einer Verblendung. Aber gottlob: Der Bibelvers „die Mächte der Unterwelt werden sie [die Kirche] nicht überwältigen“ (Matth. 16,18) verspricht uns: Die Kirche (= das Gute, der mystische Leib Christi) wird – trotz übelsten Versuchen von Seiten des Scheinguten (= des Bösen!) – letztlich nicht besiegt werden können!

Von der kürzlich veröffentlichten seriösen 27-seitigen Schrift namens „Zurechtweisung [von Papst Franziskus] wegen der Verbreitung von Häresien [Irrlehren]“ bekam man kaum etwas zu hören. Stichwort modernistische Medienmanipulation. Und jetzt tut man weiterhin so, als sei Papst Franziskus ein vertrauenswürdiger Führer der katholischen Kirche. (Das „Vaterland“ hatte sich jedoch löblicherweise vor ein paar Tagen dieses epochalen Dokumentes angenommen.)

Die über 60 Unterzeichner dieser schriftlichen Zurechtweisung („Correctio“) – ein Bischof, mehrere Priester und über 20 Professoren – hatten dem Papst zurecht sieben Irrlehren zur Last gelegt.

Handelt es sich dabei um „Selbstgerechtigkeit“? Um pingelige Pharisäer-Heuchelei? Nein, um eine grossartige, Aktion mutiger, ehrlicher Menschen, welche die Kirche nicht zerstört sehen wollen. Denn, wie man weiss: Ein gigantischer Dammbruch beginnt immer mit scheinbar harmlosen kleinen Rissen. Das Paradoxe dabei: Der getäuschten Masse werden die (immer mehr und immer grösser werdenden) Risse und der fatale Dammbruch als Befreiung verkauft werden.

12. Oktober 2017

Weg der Masse ist Weg der Täuschung

Herr [XXXX], ein der Offenen Kirche nahestehender Pfarrer im Ruhestand, versuchte, die kürzlich veröffentlichte seriöse 27-seitige Schrift namens „Zurechtweisung [von Papst Franziskus] wegen der Verbreitung von Häresien [Irrlehren]“ kleinzureden (Siehe sein Leserbrief im „Vaterland“ vom 5. Oktober 2017 und im „Volksblatt“ vom 10. Oktober).

Hierzu bezieht sich Pfarrer [XXXX] auf die Worte des italienischen Theologen und heutigen Erzbischofs Bruno Forte. Doch wer ist Erzbischof Forte? Aus Fortes Feder stammt der höchst umstrittene Zwischenbericht der Bischofssynode 2014. Es war ebendieser Herr Forte, der von Seiten rechtgläubiger Katholiken zurecht eine der „führenden antikatholischen Stimmen“ genannt wurde. (Giuseppe Nardi, www.katholisches.info, 9. Mai 2016)

Als ein Argument führt Herr [XXXX] unter anderem das folgende an: „Die Kritiker von Papst Franziskus seien in der absoluten Minderheit“. Aber findet sich die Wahrheit automatisch bei der Mehrheit? Nein, in keiner Weise. Mehrheit garantiert nicht Wahrheit – gerade auch in ethisch-moralischen Belangen. Siehe Jesus Christus höchstpersönlich: Er und sein Grüppchen treuer christlicher Anhänger, die man anfangs bekanntlich verleumderisch Sektierer nannte, waren in der krassen Unterzahl. Jesus nannte sich die Wahrheit (Joh. 14,6). Doch die verblendete Masse wollte von der Wahrheit nichts wissen und schrie: „Kreuzige ihn!“ (Lk. 23,21) Genauso wie damals, so wird auch heute die wahre Lehre Christi verkannt und bekämpft.

Jesus mahnt uns eindringlich und unmissverständlich, nicht mit dem Strom (der getäuschten Mehrheit!) zu schwimmen: „Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit und viele gehen auf ihm. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal und nur wenige finden ihn. (Matth. 7,13-14) Die Masse bzw. die Mehrheit folgt dem Willen der Welt, nicht dem Willen Gottes. Warum? Weil man Opfer einer wertentfremdenden und scheinchristlichen (= antichristlichen) Medienmanipulation geworden ist, gemäss der es keines Sünde mehr gibt. Die wenigsten sind sich dieser dunklen Manipulation bewusst.
Keineswegs möchte ich mich hier zum Richter aufspielen. Doch die 2000-jährige Lehre der Kirche spricht eine klare, unerschütterliche Sprache: Die Tatsache, dass sich Papst Franziskus nachweislich genau sieben Irrlehren (Häresien) zuschulden kommen liess, lässt sich nicht kleinreden. Es ist und bleibt ein epochales Ereignis. Wir leben in den Zeiten aller Zeiten.

[Blick zurück ins Jahr Zweitausendsechzehn:]

Do. 17. November 2016

(Der Schlusssatz „Und wie ist es in Liechtenstein …?“ findet sich nur im „Vaterland“ VL)

Vier Kardinäle wenden sich gegen Papst Franziskus

In welch aussergewöhnlicher Zeit leben wir doch! Soeben haben vier löbliche Kardinäle auf eindrückliche Weise Rückgrat bewiesen – zur Verteidigung der Lehre der Kirche. Zitat: „Vier Kardinäle stellen sich Papst Franziskus und seinem nachsynodalen Schreiben ‚Amoris laetitia‘ frontal in den Weg. Eine solche Opposition durch Kardinäle „hat es seit der Gegenreformation nicht mehr gegeben“, so ‚Gloria.tv‘. Erstunterzeichner der ‚Dubia‘ (Zweifel) gegen ‚Amoris laetitia‘ ist der emeritierte Erzbischof von Bologna, Kardinal Carlo Caffarra, gefolgt von Kardinal Raymond Burke und den beiden deutschen Kardinälen Walter Brandmüller und Joachim Meisner. Die Unterzeichner liessen Papst Franziskus ihre Zweifel vertraulich zukommen. Nachdem sie der Papst keiner Antwort würdigte, haben sie ihre ‚Dubia‘ (Zweifel) nun öffentlich gemacht.“ (www.katholisches.info, 14. November 2016)


Am 16. März 2013, also nur drei Tage nach der Papstwahl, hatte die Muttergottes (durch den bibeltreuen brasilianischen Seher Pedro Regis) folgende eindringlichen Worte an die Menschheit gerichtet: „Liebt die Wahrheit und bleibt bei der Kirche. Die Lehren der Vergangenheit sollten nicht vergessen werden. Geht voran ohne Angst.“ (www.pedroregis.com) Warum hatte uns die Muttergottes bereits im Jahr 2013 ermahnt, die kirchliche Lehre nicht zu vergessen? Weil bereits damals klar war, dass Papst Franziskus versuchen würde, diese Kirchenlehre auf den Kopf zu stellen. Es ist mehr als offensichtlich, dass die grosse (prophezeite!) Spaltung (Schisma) innerhalb der katholischen Kirche unvermeidlich ist. Diese Kirchenspaltung besteht bereits jetzt, doch ist sie einfach noch nicht offiziell …

[Blick zurück ins Jahr Zweitausendsechzehn:]

23./26. November 2016

Papst Franziskus von den Leitmedien gedeckt

Vier Kardinäle hatten sich kritisch bezüglich Papst Franziskus‘ Schrift „Amoris Laetitia“ geäussert und vom Papst eine klärende Antwort erbeten. Ein Leserbriefschreiber – siehe seine Zeilen vom 22. November – fühlte sich an die Hohen Priester erinnert, welche „damals Jesus fallen liessen“. Das tönt so, als ob die genannten vier respektablen Kardinäle von Jesus abgefallen seien. Doch ist das Gegenteil der Fall: Diesen vier Kardinälen geht es um die Verteidigung der Kirchenlehre. (Man lese ihr Schreiben.)

Ist es nicht höchst erstaunlich, dass die Leitmedien dieser Welt die derart erschütternde, aussergewöhnliche Thematik bzw. diese heldenhafte Tat der vier Kardinäle zum Schutz der Kirche (grösstenteils) totschwiegen?! Schlussfolgerung: Papst Franziskus wird von den Medien gedeckt. Warum? Nicht zuletzt deshalb, weil er der heranrollenden weltkommunistischen „Neuen Weltordnung“ den Weg ebnet.

Gloria.tv stellte klar: „Explosiv und ungesehen seit Jahrhunderten: Vier Kardinäle stellen Papstdokument in Frage“. Und auch das seriöse „Magazin für Kirche und Kultur“ schrieb treffend: „Obwohl die grossen Medien das Thema meiden: Das Ereignis ist von historischer Tragweite. Das nachsynodale Schreiben Amoris laetitia von Papst Franziskus wurde von vier namhaften Kardinälen, Walter Brandmüller, Raymond Burke, Joachim Meisner und Carlo Caffarra, in Frage gestellt. […] Die Dubia [Zweifel] der vier Kardinäle sind Teil eines Widerstandes, der immer weitere Kreise zieht und gerade vom Vorstadium in eine neue Phase übergegangen ist. Sollte Papst Franziskus das Paradox nicht beenden, ein klares Bekenntnis zur unveränderlichen Lehre der Kirche zu verweigern, deren Oberhaupt er ist, dann kündigen sich dramatische Monate an.“ (Giuseppe Nardi, www.katholisches.info, 17. November 2016)

Wenn man das Fundament, auf dem das Haus steht, aufweicht, riskiert man, dass das Gebäude zusammenbricht. Gerade deshalb macht es Sinn, dass auch wir uns […] für eine starke Kirche stark machen – für eine Kirche mit festem Fundament.


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