(Geplante) Zerstörung der katholischen Kirche

ALTA VENDITA

Übersetzung des obigen Buchtextes:

[Vorderseite:]
John Vennari
Die dauerhafte Anweisung der Alta Vendita
Ein freimaurerischer Plan für den Umsturz der katholischen Kirche

[Rückseite:]
„Die dauerhafte Anweisung der Alta Vendita
Dieses kleine Büchlein untersucht DIE DAUERHAFTE ANWEISUNG DER ALTA VENDITA – die ehemals geheimen Papiere der Freimaurer, die einen Plan für den Umsturz der katholischen Kirche darlegen.
Der Autor zitiert das eigentliche freimaurerische Dokument, um deren Veröffentlichung sowohl Papst Pius IX. (1846-1878) und Papst Leo XIII. (1878-1903) baten.
Dieses Dokument beschreibt die teuflische Strategie der Freimaurer, die Kirche zu zerstören durch Infizieren deren (Kirchen) Führer mit liberalen Ideen. Dadurch würden Katholiken freimaurerische Ideale verkünden unter dem Deckmantel des scheinbar legitimen Katholizismus.
Das Buch beschreibt, wie weit die Verschwörung gelang, und es beinhaltet einen Anhang, das die Ziele der Freimaurerei im Detail nennt, daneben die Verurteilung dieser [Freimaurer-]Gesellschaft durch Leo XIII.

Es enthält ausserdem den berühmten „Eid gegen den Modernismus“, den Papst Pius X. von allen Geistlichen forderte, sowie ein offizielles Gebet zur Bekehrung der Freimaurer.
Dieses dynamische kleine Büchlein öffnet dem Leser die Augen bezüglich der Gefahren, die von der Freimaurerei ausgeht und wird die Wahrheit über die geheimen Ziele dieser mächtigen Organisation aufdecken.“
Ende Zitat.

16./18. Okt. 2012

Plan zur Zerstörung der Kirche: Weil die Wahrheit stets bekämpft wird

Tatsache ist, dass schon seit langem ein umfangreicher Plan zur Zerstörung der katholischen Kirche existiert: ,,Unser Ziel ist …: Die vollkommene Vernichtung des Katholizismus und selbst der christlichen Idee" (John Vennari: Die Ständige Anweisung der Alta Vendita, Rex Regum Verlag, 2000, S. 14, [ siehe BUCH-ABBILDUNG OBEN! ]). Dieses schockierende Zitat stammt aus der sogenannten „Alta Vendita“, einem wichtigen Geheimdokument, das aktueller ist denn je. Es wurde seinerzeit auf Verlangen Papst Gregors XVI. veröffentlicht. „Ebenso die nachfolgenden Päpste ordneten die Veröffentlichung an. Papst Pius IX. bestätigte am 25. Februar 1861 die Echtheit dieser Dokumente“ (kathpedia.com, vgl. auch wikipedia.org)! Auch jetzt noch, im 21. Jahrhundert, wird dieses Dokument (in Buchform) gedruckt, es hat weiterhin seine ganz grosse Bedeutung. Gemäss dem genannten Dokument ist von dunkler Seite geplant, die katholische Kirche unter anderem via Infiltrierung und Liberalisierung zu zerstören. Bestätigt wird diese üble Absicht auch von zahlreichen seriösen Propheten.

In Zusammenhang mit den Schmutzkampagnen gegen die Kirche in diesen Jahren bringt es der frühere italienische Senatspräsident Marcello Pera auf den Punkt: „das Ziel bleibt das Gleiche: Heute wie damals will man die Zerstörung der Religion herbeiführen … Dieser Kampf gegen das Christentum wäre nicht so gefährlich, wenn die Christen ihn verstünden“ (die-tagespost.de und kath.net, 30. März 2010).

Wer war bzw. ist für die Skandale innerhalb der Kirche damals wie heute (Hexenverbrennungen, Kindsmissbräuche etc.) grösstenteils verantwortlich: die Kirche oder aber die tiefdunklen Kräfte innerhalb und ausserhalb der Kirche? Ein Segen, wenn wir fähig sind, diesen wesentlichen Unterschied zu erkennen. Denn: „Die heilige Kirche wird nicht nur von aussen verfolgt, sondern, was noch weit gefährlicher ist, von Feinden im Innern zerstört" (Th. M. Louvard, Bischof v. Coutances, kirchliche Druckerlaubnis vom 22. August 1933).

Diese antikirchlichen Zerstörungsplaner zielen (seit unzähligen Jahren) darauf ab, die katholische Kirche zu diffamieren, ihr Übelstes in die Schuhe zu schieben, die Menschen (u. a. durch Medienmanipulation) von der Kirche abzuhalten, ihr Schritt für Schritt via „Modernismus“ den Garaus zu machen. Schliesslich wird man gemäss Bibel sogar die Hostien (Leib Christi!) aus der Kirche entfernen; und dieser zum Himmel schreiende Frevel steht kurz bevor!

Dies gilt es zu verhindern, denn: „Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben“ (Joh. 6,51). Und: „Ich [Gott] bin der Herr, dein Arzt“ (2. Mose, 15,26). Einen Seelenarzt hat diese Welt in der Tat nötiger denn je. –

[…]

11. April 2013

Das Katholische auf der Abschussliste

1. Kein gottgefälliger Gläubiger verurteilt Andersgläubige. Das bedeutet aber nicht, dass man nicht von der Wahrheit des eigenen Glaubens überzeugt sein darf.

2. Es wird seit langem versucht, in erster Linie den Katholizismus zu verleumden, zu attackieren und schliesslich zu zerstören. Konservative (= bewahrende, rettende!) Geistliche bzw. Einstellungen geisselt man als „intolerant“.

3. Denn: Man manipuliert uns dahingehend, Teil einer pseudo-christlichen (nicht-christlichen!), multireligiösen Verschmelzung, einer dämonischen (!) „Eine-Welt-Religion“, zu werden, welche die Mitläufer ins Verderben führt. Tatsache. Wer dagegen ist, wird als „ultrakonservativ“ bzw. als „intolerant“ gebrandmarkt werden.

4. Es war ursprünglich „Spiegel.de“, welches das konservativ-katholische Online-Portal Gloria.tv undifferenziert durch den Schmutz zog. War die Sache in Zusammenhang mit den verwerflichen Hakenkreuzen wirklich so eindimensional? Oder war mal wieder das Katholische auf der medialen Abschussliste? Auch konnte man auf ebendiesem „Spiegel.de“ zur Osterzeit lesen, man „feiere … die Auferstehung des Herrn. Zumindest die radikalen Geisteskranken, die man bei uns Christen nennt, tun es.“ (Matthias Matussek, spiegel.de, 30. März 2013) Das heisst, wer an die Auferstehung Jesu Christi glaubt, riskiert heutzutage, gar von dieser meinungsbildenden Zeitschrift unpoetisch „radikaler Geisteskranker“ genannt zu werden.

5. Das Katholische wird weltweit massivst unterhöhlt. Unter anderem mittels verdrehten Toleranz-Forderungen gegenüber anderen Religionen. Überspitzt formuliert: Werden wir nächstens die Kruzifixe […] entfernen, etwa „um die Gefühle der Andersgläubigen nicht zu verletzen“… ?

6. Jesus-Botschaft: „Die [verdrehte] Toleranz kann die perfekteste Maske für das Böse sein … Im Namen der Toleranz werden Menschen ermordet [z. B. via Abtreibungen!], wird ihnen ihre Freiheit verweigert und vor allem das Recht aberkannt, für moralische Gerechtigkeit zu kämpfen. Oh ja, [Menschen-]Kinder, seid gewarnt, seid wachsam und auf der Hut, denn die Toleranz ist eines von Satans liebsten Täuschungsspielen.“ (www.diewarnung.net, 18. Dezember 2010)

7. „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben“ (Joh. 14,6): Wenn man zu diesen vertrauenswürdigen Bibelworten Jesu bzw. zu den Zehn Geboten steht, hat dies mit Intoleranz nichts zu tun. Dessen dürfen sich auch die Politiker bewusst sein.

8. Kirche ist Christus; und Kirchenschwächung ein Kamikaze-Akt, ein Ja zum Weltkommunismus.

17. April 2014

Weil man die Kirche zerstören will

1. Welche hl. Messen sind gottgefällig? Wohl diejenigen, die Gott ins Zentrum stellen. Also dienjenigen, die Gott die allerhöchste Ehre erweisen. Es geht bei diesen Zeilen nicht um Pro oder Kontra bezüglich des alten Messritus, doch sei die Frage gestellt: Wie kann etwa diese hl. Messe, die zahlreiche Heilige hervorbrachte und in der Christus innigst geehrt wird, ein „Affront [= eine herausfordernde Beleidigung] gegen die Christgläubigen in Liechtenstein“ sein – wie es ein Theologe im besagten Artikel nannte?

2. Von welcher Seite geht die Gefahr aus: von der konservativen (= bewahrenden!) oder aber von der modernistischen Kirche? Man urteile selbst, Zitat (www.katholisches.info, G. Nardi): ‚ „Das desolate [armselige] Spektakel der heutigen Liturgie [Messfeier-Zeremonie] in der Kirche“, unter diesem Stichwort erstellte die katholische Internetseite Conciliovaticanosecondo.it (Zweites Vatikanisches Konzil) eine Bilddokumentation „über den postkonziliaren Liturgiemissbrauch“ […] Mit mehr als 500 Photos zeichnet die Internetseite ein „beeindruckendes Bild des liturgischen und geistlichen Verfalls, der in der Kirche vor sich geht“. Die Autoren wollen durch die Photos „eindeutige Belege“ für den liturgischen Missbrauch vorlegen, „die von niemandem mehr wegdiskutiert werden können“. Angesichts der Dokumentation „kann niemand mehr die Augen verschließen und so tun, als sei alles in Ordnung“.’ Zitat-Ende.

3. Was ist auf den besagten Fotos (www.conciliovaticanosecondo.it/foto/) zu sehen? Hier ein paar Müsterchen: Laien mit Wegwerf-Plastikbechern, die gefüllt sind mit Hostien (Leib Christi!). Ein die Messe feiernder Priester in T-Shirt und Shorts am Altar. Ein Priester im fasnächtlichen Clown-Kostüm am Altar. Ein Altar bestehend aus Reisekoffer und darübergeworfener Yogamatte – dahinter ein die Messe feiernder Priester im Schneidersitz. Und, und, und. – Höchste Ehrerweisung Gottes oder aber Gotteslästerung und schrittweise Unterhöhlung der Kirche?

4. Es versteht sich von selbst, dass Priester, die solche erschütternde Erscheinungsformen zulassen, von den Medien niemals attackiert werden. Es sei hier wiederholt:

Die allerwenigsten von uns (inklusive modernistische Theologen) wollen wahrhaben, dass wir uns im Endkampf zwischen Gut und Böse befinden – wobei sich das Böse mit dem Deckmantel des Guten tarnt. Ziel: Zerstörung der wahren Kirche [=Jesus!] via Modernismus. Mit Hilfe der (Gross-)Medien.

24./25. Juni 2014

Hostienschändung als Gottesbeweis

1. Gott (in Form der konsekrierten Hostie) wurde vergangene Woche am Fronleichnamstag durch zahlreiche Ortschaften dieser Welt getragen – ehrfürchtig auch durch die Gemeinden Liechtensteins. In der Bibel stellt Jesus klar, dass er in der Tat im Hostienbrot gegenwärtig sei: „Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt […] Denn mein Fleisch ist eine wahre Speise und mein Blut ein wahrer Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm.“ (6. Joh. 6,51-56) Diese scheinbar „kannibalistische“ Rede Jesu wurde gemäss Bibel von seinen Zuhörern arg kritisiert; Jesus jedoch hielt unerschütterlich an seiner Aussage fest: Sein Leib sei eine wahre Speise (siehe 6. Joh. 6,60-68). Was auch im Hostienwunder von Lanciano seine Bestätigung findet.

2. Das „Magazin für Kirche und Kultur“ titelte kürzlich: „Kirchenschändung: Tabernakel aufgebrochen und konsekrierte Hostien mit Kot beschmiert“. (Giuseppe Nardi, www.katholisches.info, 5. Juni 2014) Ort des Verbrechens war die Kirche von San Giorgio su Legnano in der Lombardei. Ein anderes Mal enthüllte dieselbe Zeitschrift (10. April 2013): „Allerheiligstes aus Tabernakel gestohlen – Satanisten als Täter vermutet“. Jene Untat fand statt in der Kirche San Vittore im italienischen Missaglia.

3. Es scheint paradox: Satanisten sind sich der Gegenwart Jesu in der Hostie bewusst, während so manche Christen (leider) zweifeln, dass uns Gott höchstpersönlich in der Hostie begegnet. In diesem Sinne sagt uns Jesus durch John Leary, einen der begnadetsten Seher dieser Zeit: „Die bösen Geister [Dämonen] und böse Menschen glauben an meine wirkliche Gegenwart [in der Hostie] – mehr als so mancher Katholik es tut. Die Bösen wollen meine Hostien entheiligen, weil ich darin wirklich gegenwärtig bin.“ (7. Februar 2014, johnleary.com)

4. Was kann man also aus der Tatsache schliessen, dass Satanisten in verschiedenen Kirchen dieser Welt Hostien entweihen? Es ist ein Hinweis darauf, dass Jesus Christus von dunkler Seite massiv attackiert wird. Und es zeigt uns, welche Kraft von Jesus (in Form der Hostie) ausgeht – da die Wahrheit stets bekämpft wird. Solch schauderhafte Attacken gegen den Leib Christi mögen für Gläubige eine Ermunterung sein, umso mehr an die wirkliche Präsenz Christi in der Hostie zu glauben. Wunderbar treffend die Worte eines Priesters vor Austeilen der Hostien (= Leib Christi): „Lasst uns jetzt Jesus in unsere Seele nehmen.“ Freiwillig.

30. April 2015

Marionetten der Kirchenzerstörungs-Planer

Wer die konservative (= bewahrende!) Kirche attackiert, macht sich zum Helfer der mächtigen Weltkommunismus-Planer, welche die Kirche zerstören wollen. Ziel ist eine („dunkle“!) Welteinheitsreligion! Tatsache ist auch, dass es auf dieser Welt auf höchster Ebene („dunkle“!) katholische und evangelische Geistliche gibt, welche hierzu (ganz bewusst!) die Kirche von innen (!) vernichten wollen - unter dem Deckmantel von Modernisierung, „Barmherzigkeit“ und „Toleranz“. Eine Verblendung unvorstellbaren globalen Ausmasses ist im Gange. Sich zu informieren und zu beten ist besser als die Augen vor Tatsachen zu verschliessen.

Durch die Attacken gegen standhafte konservative Geistliche (wie Erzbischof Haas) wird die Wahrheit der Lehre Christi unterstrichen – da die Wahrheit stets (unschön) bekämpft wird. Bibelzitat: „Glücklich könnt ihr sein, wenn ihr verachtet, verfolgt und verleumdet werdet, weil ihr mir [Jesus] nachfolgt. Ja, freut euch und jubelt, denn im Himmel werdet ihr dafür reich belohnt werden!" (Matth. 5,11-12)

Vor knapp zwanzig Jahren unternahm selbst das Fernsehen Schmutzkampagnen gegen Erzbischof Haas. Das Wort „Opus Dei“ war von Balzers bis Ruggell in aller Munde. Gar von „heiliger Mafia“ und „Sekte“ war dabei die Rede. Hat man sich jemals bei Erzbischof Haas für all die Verleumdungen entschuldigt? Nein. Wie leicht lässt sich die Masse doch antikirchlich manipulieren: Die Grossmedien blöken naserümpfend Richtung (konservative) Kirche, und die Masse blökt wie ferngesteuert mit. „Opus Dei!“ maulte man damals im Chor; „Chrisammesse!“ mault man heute.

Nicht beachtet wird von den Kritikern, dass sich ein Geistlicher in erster Linie nach Gott zu richten hat und nicht nach den Forderungen der vernebelten, modernistisch-manipulierten Masse. Es gilt: Gott vor Mensch. Bibelzitat: "Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen!" (Apg. 5,29). Die von Erzbischof Haas gefeierte Chrisammesse war allerhöchste Ehrerbietung gegenüber Gott, der gegenwärtig in der Hl. Hostie ist.

Erinnern sich die Kritiker an die in der Bibel erwähnten verblendeten Schriftgelehrten (Theologen), die Jesus mit verdrehten (!) Argumenten zu Fall bringen wollten? Wer liegt näher an der Wahrheit: Das Wort Gottes (Bibel) und heilige Seher der Kirche (Hl. Sr. Faustyna, Hl. Pater Pio etc.) oder aber neunmalkluge modernistische Geistliche und Theologen (Prof. Martin Klöckener, Prof. Hans Küng etc.)? Auf alle Fälle nicht jene, welche die dunkle heranrollende Eine-Welt-Religion unterstützen…

2. Juni 2015

Modernisten planen Spaltung der Kirche (1. Teil)

Am 25. Mai 2015 traf sich eine Gruppe einflussreicher modernistischer Geistlicher im Geheimen in Rom. Mit dabei waren unter anderem 9 Bischöfe und 15 Theologie-Professoren. Zitat: „Es waren 50 [nicht konservative!] Personen, darunter Kardinäle, hohe Prälaten und Theologen, die am vergangenen Pfingstmontag in Rom hinter verschlossenen Türen an einem Geheimtreffen an der Päpstlichen Universität Gregoriana teilnahmen. Grund des Geheimtreffens war die bevorstehende Bischofssynode im Oktober […] Ein Zeichen dafür, daß harte Kämpfe bevorstehen“ (Giuseppe Nardi, www.katholisches.info, 28. Mai 2015).

Die „Tagespost“ titelte: „Hinter verschlossenen römischen Türen“ (Guido Horst, www.die-tagespost.de, 27. Mai); und die französische Zeitung „Le Figaro“ sprach von einer „sehr diskreten Versammlung der Reformer in Rom“ (Jean-Marie Guénois, lefigaro.fr, 23. Mai).

Prof. Manfred Spieker, Professor für Christliche Sozialwissenschaften, sagt treffend: „Die Manipulationsversuche [durch die modernistischen Kräfte!], die schon auf der ausserordentlichen Bischofssynode 2014 ein in der Kirche bisher nicht bekanntes Niveau erreichten, haben mit der [oben genannten] Konferenz an der Gregoriana ein neues Stadium erreicht“ (kath.net, 28. Mai 2015). Spieker spricht vom „schismatischen Potential“; die kirchlichen Modernisten provozieren also eine Kirchenspaltung.

Gemäss Nardi nahmen die Kämpfer des, Zitat, „progressistischen Kirchenflügels teil, der mehr denn je entschlossen ist, die katholische Glaubenslehre in Sachen Ehe und Moral zu demolieren. Die katholische Nachrichtenagentur Riposte Catholique beschuldigte sie deshalb, innerkirchliche ‚Freimaurer‘ zu sein. In der Tat, als die Nachricht, vom Treffen vom Kreis selbst gesteuert, bekannt wurde, sprachen viele Bischöfe, die davon aus den Medien erfuhren, von ‚okkulten [dunklen] Manövern‘, wie Medias Presse-Info berichtete […] Pünktlich 500 Jahre nach Luthers Kirchenabspaltung stehen erneut deutsche Kirchenvertreter an vorderster Front und ‚arbeiten‘ ganz im freimaurerischen Sinn auf eine neue Spaltung hin“ (www.katholisches.info).

Absurderweise warf ein Theologe am 28. April auf Radio L unserem Erzbischof Haas vor, die Kirche zu spalten. Das oben genannte geheime Treffen zeigt jedoch: Es ist die modernistische Kirche, welche den „Staudamm der Kirche“ spalten will. Dass sich dahinter ein dunkler Plan verbirgt, der zur Katastrophe (Zerstörung der wahren Kirche) führen soll, wollen die allermeisten natürlich nicht wahrhaben.


9. Juni 2015

Modernisten planen Spaltung der Kirche (2. Teil)

50 Personen, darunter 9 Bischöfe und 15 Theologieprofessoren, trafen sich am 25. Mai 2015 in Rom. Ziel? Zitat: „Das Geheimtreffen […] diente zur Festlegung der Strategien, mit denen der Umsturz auf der Bischofssynode im kommenden Oktober erreicht werden kann“; mittlerweile ist die Teilnehmerliste jener modernistischen „katholischen Geheimbündler“ bekannt. (Giuseppe Nardi, www.katholisches.info, 28./29. Mai 2015)

Bemerkenswert: An jenem Geheimtreffen nahmen unter anderem die Vorsitzenden dreier Bischofskonferenzen teil: Bischof Markus Büchel (Vorsitzender der Schweizer Bischöfe); Erzbischof Georges Pontier (Vorsitzender der französischen Bischöfe); Kardinal Marx (Vorsitzender der deutschen Bischöfe und Mitglied des von Papst Franziskus ernannten C9-Kardinalsrats.)

Zurecht kritisiert Prof. Manfred Spieker scharf, dass, Zitat, „Marx, Pontier und [Markus] Büchel nicht als Hirten ihrer Diözesen, sondern als Vorsitzende ihrer Bischofskonferenzen eingeladen haben, aber die [konservativen] Amtsbrüder [Bischöfe], die im Hinblick auf die verhandelten Themen andere Ansichten haben als sie selbst, nicht einmal über die Veranstaltung informierten, geschweige sie einbanden. Das grenzt an einen Missbrauch ihres Amtes als Moderator der Bischofskonferenz […] Die drei Bischöfe haben auch nicht die Medienvertreter eingeladen, die für diese Themen als Experten ausgewiesen sind, sondern nur jene, die wiederum ihre Ansichten teilen und den öffentlichen Druck zu verstärken geeignet sind, den die ganze Veranstaltung auf die Synode im Oktober ausüben sollte.“ (kath.net, 28. Mai 2015)

Wie hätte die Welt reagiert, wenn sich nicht modernistische, sondern konservative Kirchenvertreter im Geheimen getroffen, Amtsmissbrauch begangen und derart manipulativ und spaltend agiert hätten? Die Grossmedien hätten während Tagen lauthals den Rücktritt der entsprechenden Bischöfe gefordert. Modernisten hingegen werden gedeckt.

[…] Ob Bischof Büchel guten Willens ist oder nicht, das weiss Gott. Tatsache ist jedoch: Jenes Geheimtreffen vom 25. Mai, d. h. die modernistischen Kräfte innerhalb der Kirche, ebnen der dunklen, brandgefährlichen, heranrollenden Eine-Welt-Religion den Weg. Die Welt wird getäuscht.

19. Dezember 2015

Attacken als Wahrheitsbeweis Ist es nicht interessant, wieviel (dunkle) Energie dafür verwendet wird, das Christliche zu beleidigen, zu verspotten und durch den Dreck zu ziehen? Wie wir wissen, wurde Jesus (= die Wahrheit, Joh. 14,6) mit einer Dornenkrone verhöhnt, bespuckt und wie ein Schwerstverbrecher behandelt. Auch jeder gottergebene, konservative (=bewahrende) Geistliche bekommt den Spott der Welt zu spüren. Gewissermassen ist es ein Wahrheitsbeweis der (unveränderlichen!) Lehre Christi. Weil die Wahrheit stets unschön bekämpft wird. Die Bibel sagt, wie sehr treue Priester von Gott geliebt werden: „Glücklich könnt ihr sein, wenn ihr verachtet, verfolgt und verleumdet werdet, weil ihr mir [Jesus] nachfolgt. Ja, freut euch und jubelt, denn im Himmel werdet ihr dafür reich belohnt werden!" (Matth. 5,11-12)

Wie erbarmungslos Künstler über alles Christliche herziehen, erkennt man unschwer, wenn man den Fernseher einschaltet: Da wimmelt es nur so von Gotteslästerei, sei es in Spielfilmen, sei es in der Popmusik. Um nur ein prominentes Beispiel zu nennen: Die weltbekannte Sängerin namens Madonna. Sie gab sich ohne Skrupel den Namen der Muttergottes, nämlich Madonna. Und trat mit Teufelshörnern auf. Das Kind dieser Sängerin trägt den Vornamen „Lourdes“ – Lourdes ist bekanntlich gleichzeitig der Name des grössten katholischen Marien-Pilgerorts Europas. Im Jahr 2009 liess sich Madonna auf eine Affäre ein mit dem um 29 Jahre jüngeren Brasilianer namens Jesus Luz: Gewiss kein Zufall, dass der Vorname ihres Lovers ausgerechnet „Jesus“ war. Als Gipfel gotteslästerlicher Perversion konnten so „Jesus und Madonna“ als Liebespaar von der Masse verehrt werden. Als die Sache logischerweise in die Brüche ging, titelte die Bild-Zeitung am 4. Februar 2010 in zweideutiger Manier: „Madonna und Jesus: Trennung“.

Ein Spielfilm mit Madonna nannte sich „In bed with Madonna“ („Im Bett mit Madonna“). Damit nicht genug: Madonna sagte im Interview: „Kruzifixe sind sexy, weil sich darauf ein nackter Mann befindet“. (Quelle: „Spin Magazine“, Mai 1985) Und zum Auftakt ihrer Welttournee in Los Angeles im Jahr 2008 liess sich Madonna an ein ca. drei Meter hohes (Pop-)Kreuz hängen. Natürlich mit Dornenkrone.

Alle Attacken gegen das Christliche zielen letztlich auf den einen ab: Auf Jesus Christus höchstpersönlich. Das Schöne ist, dass Jesus hoffnungsvoll für uns alle die Arme zur Umkehr ausbreitet. Jesu Liebe im Herzen zu spüren ist das Höchste.

15. Dezember 2016

Koordinierte „Entchristlichung“ der Welt

Aus den Fernehapparaten und CD-Geräten ertönen in in diesen Tagen wohl so manche weihnächtliche Klänge. Interessant dabei: Es finden sich auf Weihnachts-CDs von Jahr zu Jahr immer weniger Lieder, in denen die Worte „Jesus“, „Christus“ bzw. „Maria“ vorkommen. Dasselbe gilt für die meisten Weihnachtsshows: Man bedient sich dort allzu gerne des „weltlichen“, rotnasigen Rentiers namens Rudolph oder gibt eine akustische Schlittenfahrt („Jingle Bells“) zum tausendsten Mal zum Besten. Christus hingegen schiebt man in die Ecke.

Dass diese Distanzierung von allem Christlichen Teil eines dunklen, weltweit koordinierten Plans ist, ist mehr als nur offensichtlich. Da lachen sich gewisse allermächtigste, düstere Gesellschafts- und Medien-Manipulatoren im Hintergrund ins Fäustchen. Bereits die bekannte Okkultistin Alice Bailey (1880 -1949) wollte eine (anti-christliche!) Neue Weltordnung und eine (anti-christliche!) Eine-Welt-Religion. Erwähnenswert, dass ihre Organisation in Verbindung mit der UNO stand!

Was forderte Alice Bailey in ihrem berüchtigten 10-Punkte-Plan?

Zitat: „1. Entfernt Gott und das Gebet aus dem Bildungssystem; 2. Reduziert die Vollmacht der Eltern über die Kinder; 3. Zerstört die jüdisch-christliche Familienstruktur oder die traditionelle christliche Familienstruktur; 4. Sorgt dafür, dass die Gesellschaft sexuelle Freiheit neu bewertet, und reduziert die Bevölkerung, indem ihr Abtreibung legalisiert; 5. Erleichtert und legalisiert die Scheidung. Befreit die Leute vom Konzept der Ehe auf Lebenszeit; 6. Fördert Homosexualität als alternativen Lebensstil; 7. Schändet die Phantasie, indem ihr die Kunst verschlechtert; 8. Benutzt die Medien, um die Bevölkerung via Gehirnwäsche zu manipulieren; 9. Fördert eine New-Age-Bewegung [d.h. eine gefährliche Eine-Welt-Religion], um den christlichen Glauben zu verdunkeln; 10. Sorgt dafür, dass die Regierungen die oben genannten Punkte [1 bis 9] in Gesetze umwandeln und sorgt dafür, dass die Kirche diese Veränderungen unterstützen“ – Ende Zitat. (Siehe “Neue Weltordnung: 10-Punkte-Plan von Alice Bailey” bzw. “The 10-point plan by Alice Bailey for a New World Order”)

Welche der genannten zehn Forderungen Baileys wurden umgesetzt? Alle! Die Welt ist in Gefahr. Christus höchst persönlich ist unter Attacke. Ein weiterer Grund dafür, sich ein paar Gedanken zu machen über den wahren Sinn des Weihnachtsfestes. Und für die bewahrende Kirche (= Christus) einzustehen.


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Quelle der obigen Abbildung:
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