Seelenschau / Warnung:

Helmut Lungenschmid (Autor des Buches „Mein Sterbeerlebnis“)

Der Österreicher Helmut Lungenschmid ist Autor des faszinierenden, eindrücklichen Buches „Mein Sterbeerlebnis: Himmel – Hölle – Fegefeuer gibt es doch!“ (2016, 3. Auflage)

Lungenschmid (Jahrgang 1958) war aufgrund eines Narkose-Unfalls als 15-jähriger Schüler für einige Momente klinisch tot gewesen, kam aber wieder zurück ins Leben. Während seines Sterbeerlebnisses erhielt Lungenschmid (im „Jenseits“) Einblicke in die Wahrheit Gottes und Antworten auf viele Fragen, wovon er in seinem 352 Seiten umfassenden Buch schreibt.

Über diese wichtigen Erfahrungen spricht Lungenschmid auch bei seinen zahlreichen Vorträgen.

Untenstehend ein paar Auszüge aus seinem Buch zum Thema Warnung / Seelenschau:
Lungenschmid sah und spürte (gewissermassen vom Jenseits aus), wie er [bzw. die ganze Menschheit!] auf Erden (in Zukunft) die Seelenschau erfahren würde:


ZITAT:

[Seite 226/227:]
„Plötzlich sackte ich mit meinem Geist völlig ab und konnte willentlich nichts mehr dagegen unternehmen. Ich wurde plötzlich aus dieser Welt herausgeholt. Ich war nicht mehr Herr über mich selbst, sondern musste jetzt etwas passieren lassen, was ich nicht beeinflussen konnte.
[…]
Ich konnte meine Sünden plötzlich sehen.
[…]

[Seiten 227/228:]
Plötzlich ohne Vorwarnung wurde mir ganz warm am ganzen Körper. Es wurde mir eingegeben, dass man von allen Sünden gereinigt sein muss, um mit Gott Vater in Kontakt treten zu können. Ich konnte dann eine Sünde von mir sehen, weswegen mir besonders heiss wurde. Die Hitze steigerte sich ins gerade noch Erträgliche. Manchmal hatte ich dabei das Gefühl, dass ich zu brennen beginne. Ich fragte das Wesen vor mir in Gedanken, was diese Hitze bedeute. Das Wesen gab mir zur Antwort, dass diese Hitze, die ich gerade verspüre, die des Fegefeuers ist.

Ich konnte die Hitze der Flammen intensivst auf meinem ganzen Körper spüren, obwohl ich die Flammen selbst nicht sehen konnte. Ich glaubte vorher, dass diese Hitze aus der Hölle kommen müsste, weil sie an der Grenze des gerade noch Aushaltbaren war. Ich bat dieses Wesen, dass es mir diese Hitze doch wegnehmen möge, weil ich sie kaum mehr auszuhalten vermag.

Es wurde mir nun als Nächstes während dieser Schau gezeigt, wenn der Seele schwere Sünden anhaften, dass diese sich dann nicht mehr im Stand der Gnade befindet. Diese Seele muss dann unweigerlich in die Hölle gehen. Ich konnte dann spüren, welche unendlichen Schmerzen diese Seele dort zu leiden hat.

[…]
Jesus zeigte mir hierauf eine Sünde, die ich selbst nicht als Sünde einstufte, und ich war in dieser Situation so gar nicht derselben Meinung wie Jesus Christus. Jesus liess nicht locker und wies gezielt darauf hin, dass ich diese Tat als Sünde erkennen muss und auch darüber Reue erwecken muss, sonst kann die Seele nicht vollständig gereinigt werden.

[…]
[Seite 229:]
Ich konnte während der ganzen Zeitdauer dieses übernatürlichen Erlebnisses die übergrosse Liebe Jesu Christi wahrnehmen. Er will und wird für jeden Menschen alles nur Mögliche unternehmen, dass die Seele für das ewige Leben im Jenseits gerettet werden kann.

Wenn wir unseren freien Willen dagegen setzen, kann er uns nicht retten, weil Jesus Christus den freien Willen nicht angreift.

[…]
[Seite 230:]
Jesus Christus sagte mir während dieser Seelenschau, dass Sein Vater möchte, dass sich alle Menschen auf ein bevorstehendes Ereignis vorbereiten. Dieses Geschehen wird in Bälde stattfinden.


[…]
Während der Seelenschau habe ich Jesus als äusserst warmherzig, tröstend und liebevoll erlebt. Er erklärte mir, dass auch Sein Vater unvorstellbar grosse Barmherzigkeit ist, aber ich soll wissen, dass Er auch unvorstellbar grosse Gerechtigkeit walten lässt. Jesus erklärte mir, dass es keine Barmherzigkeit ohne Gerechtigkeit und umgekehrt, keine Gerechtigkeit ohne Barmherzigkeit gibt.
[…]
Ich bin der Meinung, dass sich die modernistische Kirche der heutigen, gottlosen Zeit diese Wahrheit ganz gross auf ihre Fahnen schreiben sollte, um nicht dem Irrtum zu verfallen, es gäbe nur die Barmherzigkeit, also Gott sei nur Barmherzigkeit und schliesse die Gerechtigkeit völlig aus. Derart gelagerte Irrmeinungen und unwahre Äusserungen habe ich schon oft vernommen.


[…]
[Seite 231:]
Ich habe an meinem eigenen Körper im Jenseits verspürt, dass ein starkes Herzrasen einsetzte und in manchen Situationen, die mir gezeigt wurden, sich auch der obere Blutdruckwort stark absenkte. Ich hatte Angst, dass ich bei der Seelenschau sterben könne, wenn sich der Herzschlag und Blutdruck nicht normalisieren sollten.

Jesus erklärte mir, dass diese Werte, wenn sie sich angleichen und gegensinnig verlaufen, einen Schockzustand auslösen können.

[…]
[Seiten 232/233:]
Ich konnte an den darauffolgenden Tagen zahlreiche Menschenschlangen sehen, die sich an den verschiedenen Beichtstühlen bildeten.

[…]
Es wurde mir auch gezeigt, dass sich Millionen und Abermillionen Menschen über die ganze Welt verstreut bekehrt hatten. Aber bei weitem nicht alle Menschen wurden von dieser Seelenschau anhaltend tief berührt. Manche blieben ihrem atheistischen Glauben treu, weil sie derart verstockte Herzen hatten, dass nicht einmal dieses grosse Wunder an ihnen Wirkung zeigte. Andere wurden bekehrt, sind aber dann nach einer bestimmten Zeit wieder in den alten Unglauben zurückgefallen.“

ENDE ZITAT

Anmerkung durch kreuzamhimmel.li :

Dass es sich hierbei in keiner Weise um Angstmacherei handeln soll, zeigt unter anderem auch obige Aussage:

„Ich [Helmut Lungenschmid] konnte während der ganzen Zeitdauer dieses übernatürlichen Erlebnisses die übergrosse Liebe Jesu Christi wahrnehmen. Er will und wird für jeden Menschen alles nur Mögliche unternehmen, dass die Seele für das ewige Leben im Jenseits gerettet werden kann.“

Auf youtube.com – Suchbegriff „Helmut Lungenschmid“ stellt sich Helmut Lungenschmid kurz vor und legt einige seiner Erfahrungen, Einsichten und von Gott erhaltenen Informationen (einschliesslich Glaubenswahrheiten) dar.

Man bilde sich seine eigene Meinung.

kreuzamhimmel.li erwähnt hier Lungenschmids Wirken einzig zur Information.


Die Rechte liegen bei:

Helmut Lungenschmid. Titel des lesenswerten Buches von Helmut Lungenschmid:
Mein Sterbeerlebnis:
Himmel – Hölle – Fegefeuer gibt es doch!
2016, 3. Auflage

Anmerkung zur Schreibweise: Im obigen Text findet sich das „Doppel-S (ss)“, in Lungenschmids Buch hingegen das „scharfe S“.
Alle obigen „Leuchtstift“-Kolorierungen durch www.kreuzamhimmel.li .


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