Medienmanipulation

Massenmanipulation, Medienlügen

7. März 2017

Bücher über die Massenmanipulation/ Medienlügen

Die Titel der folgenden gut recherchierten Bücher sprechen für sich:

"Gekaufte Journalisten: Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken“ (2015, 6. Auflage) von Dr. Udo Ulfkotte;

„Das Medienkartell: Wie wir täglich getäuscht werden“ (2012) von Eva Herman;

„Lügenpresse: Wie uns die Massenmedien durch Fälschen, Verdrehen und Verschweigen manipulieren“ (2015) von Markus Gärtner;

„Lügenpresse“ (2015) von Peter Denk; „Mainstream: Warum wir den Medien nicht mehr trauen“ (2016) von Uwe Krüger.

7. Januar 2016

Dr. Udo Ulfkotte: „Gekaufte Journalisten: Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken“

1. Eva Herman war während 17 Jahren Nachrichtensprecherin der ARD-Tagesschau. Unter anderem verfasste sie das Buch mit dem aussagekräftigen Titel „Das Medienkartell: Wie wir täglich getäuscht werden“ (2012). Dieser Buchtitel sollte einem jeden von uns zu denken geben.

2. Markus Gärtner veröffentlichte das Buch „Lügenpresse: Wie uns die Massenmedien durch Fälschen, Verdrehen und Verschweigen manipulieren“ (2015). Kommentar überflüssig.

3. Dr. Udo Ulfkotte schrieb als Journalist während 17 Jahren für eine der einflussreichsten deutschsprachigen Tageszeitungen (Ressort Aussenpolitik). Bis ihm schliesslich der Kragen platzte und er sich nicht länger als Handlanger für all die Lügen und Manipulationen missbrauchen lassen wollte. Er bekannte seine eigene Schuld. Und schrieb in der Folge den brillanten Bestseller „Gekaufte Journalisten: Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken“ (2015, 6. Auflage). Es lohnt sich, sich diesen aufschlussreichen Buchtitel mehrmalig durch den Kopf gehen zu lassen. Denn das heisst in der Tat so einiges. Was Ulfkottes Buch „Gekaufte Journalisten“ so faszinierend macht: Es handelt sich in keiner Weise um leere Behauptungen. Ulfkotte verfügt als ehemaliger einflussreicher Journalist über ein riesiges Insiderwissen. Er deckt kompromisslos auf. Er beweist, wie wir alle von den Leitmedien im ganz grossen Stil angelogen und manipuliert werden. Ulfkotte nennt im Buch Namen und Fakten und belegt mittels zahlreicher Fussnoten. Interview-Zitat: „Ich habe 321 Journalisten ausgewählt, und zwar Journalisten, […] mit denen jeder von uns in Kontakt kommt, wenn er Fernsehen guckt, wenn er Radio hört, wenn er eine Zeitung liest. Das sind diejenigen, die man in Deutschland die Meinungsführer, die Meinungsmacher nennen würde.“ Faszinierende Video-Interviews mit Dr. Ulfkotte finden sich übrigens auf Youtube.com.

4. Bei allem Respekt gegenüber rechtschaffenen Journalisten sei die Schlussfolgerung erlaubt: Es macht in der Tat Sinn, dass man mit kritischem Geist die offizielle (Medien-)Version hinterfragt. Zum Beispiel bezüglich der beschönigenden „Flüchtlings“-Thematik. Oder hinsichtlich der Globalisierungsagenda. Oder hinsichtlich der (allzu oft durch den Dreck gezogenen) konservativen katholischen Kirche. Oder etwa in Bezug auf die uns als Monster dargestellten Politiker namens Putin, Orbán, Assad, Trump. Die Welt ist zum grossen Teil nicht so, wie sie uns von den Leitmedien präsentiert wird. Definitiv nicht.

31. März 2016

Massenmanipulation damals und heute

Das Erstaunliche, ja Schockierende ist, dass man nichts aus der Geschichte gelernt hat: Die Geschichte der Menschheit ist die Geschichte der Täuschung und der Massenmanipulation – unter anderem mit Hilfe der Leitmedien. Die verblendete Masse wurde (und wird!) für dumm verkauft. Immer und immer wieder.

Allzu oft läuft es in der Weltpolitik folgendermassen ab:

Schritt 1: Die Weltelite setzt sich ein (dunkles) Ziel. (So fordert sie etwa – o Graus – ein „Recht“ auf Abtreibung.)

Schritt 2: Mittels Manipulation und Lügen bringt diese mächtigste Obrigkeit die Völker dazu, ihr (dunkles) Ziel gutzuheissen.

Dazu wird trügerisch von „Menschenrechten“, „Humanität“, „Toleranz“, „Freiheit“ gesprochen. Und die Getäuschten saugen diese wohlklingenden, aber vergifteten Parolen in sich auf. Die Zehn Gebote hingegen werden mit Füssen getreten. Man bezieht sich auf grosse internationale Organisationen und realisiert nicht, dass man einer gigantischen Lüge aufgesessen ist.

Bereits vor 2000 Jahren wurde die Masse durch die Lügen der Mächtigen getäuscht. Damals bewegte die Obrigkeit die Menschenmenge gar dazu, die grausame Ermordung Jesu, des unschuldigen Gottessohnes, zu fordern. Bibelzitat: „Als es Morgen wurde, fassten alle Hohenpriester und Ältesten des Volkes [also die Obrigkeit!] den Beschluss, Jesus zu töten.“ (Matth. 27,1) Die Elite fasste diesen Plan im Geheimen; das Volk war nur Mittel zum Zweck. Die Kreuzigung Christi erfolgte also durch Manipulation von oben. Bibelzitat: „Die Hohenpriester und Ältesten aber hetzten die Massen auf, Barabbas zu fordern, Jesus aber dem Tod preiszugeben.“ (Matth. 27,20) So blökte die Masse fremdgesteuert: „Kreuzige ihn!“ Die Worte des leidenden Jesus am Kreuz brachten es auf den Punkt: „Denn sie wissen nicht, was sie tun.“ (Lukas, 23,34) Stichwort Verblendung der Masse.

Erst nach der Kreuzigung Jesu erkannten die Menschen, dass sie manipuliert worden waren. Bibelzitat: „Der Hauptmann der römischen Soldaten, der die Hinrichtung überwachte, sah, was geschehen war, lobte Gott und sagte: ‚Dieser Mann war wirklich unschuldig.‘ Und die vielen Zuschauer, die zur Kreuzigung gekommen waren und alles miterlebt hatten, was geschehen war, gingen voll Reue wieder nach Hause.“ (Lk 23,47-48) Dies sollte uns eine Lehre sein.

Schlussfolgerung: Man tut heute gut daran, all das „Scheinvernünftige“, das von UNO, Europarat, EU & Co. aufgetischt wird, kritisch zu hinterfragen. Denn die Täuschung durch allermächtigste Wölfe im Schafspelz geht weiter.

Do. 1. Oktober 2015

Kein Zufall: Völkerwanderung und Weltkommunismus

Christliche Politik bedeutet, dass man selbstverständlich Flüchtlinge aufnimmt, d.h. Menschen, die in deren Heimatländern an Leib und Leben bedroht sind. Und auch eine vernünftige (!) Zahl an ausländischen Arbeitskräften. Christliche Politik bedeutet jedoch nicht, dass man das eigene Land schrittweise zerstört.

In der grossen Weltpolitik geschieht nichts zufällig. Auch die aktuelle gigantische Völkerwanderung nicht.
Dass sich hinter dieser zugelassenen (!) Menschen-Flutung ein grosser dunkler Plan der Allermächtigsten dieser Welt verbirgt, ist mehr als nur offensichtlich.

Ziel: Spaltungen, weltkommunistische Destabilisierung und schliesslich Bürgerkrieg in Europa. Und danach „Ordnung“ aus dem bewusst (!) herbeigeführten Chaos.

Endziel: Total-Kontrolle via Weltdiktatur, die der Menschheit tückischerweise als scheinbar (!) wundervolle „Neue Weltordnung“ schmackhaft gemacht werden soll.
Wie leicht und in welch gigantischem Stil sich die Bürger Europas von den Grossmedien bezüglich „Flüchtlings“-Flutung täuschen lassen, ist schlichtweg zum Kopfschütteln.


Do. 3. April 2014

Was ist eine „Falsche Flagge“?

Wie gelang es Kaiser Nero, einen Vorwand zu finden, um die Christen verfolgen zu können? Er zündete die Stadt Rom an und schob diesen die Untat in die Schuhe. (Ob es genau so abgelaufen ist, sei hier zweitrangig; es geht um das Prinzip.) Diese Taktik der wissentlich falschen Schuldzuweisung – um dadurch einen Grund zu erhalten, etwa gegen Gegner vorgehen zu können – nennt man bekanntlich „Falsche Flagge“ (Engl. „false flag“).

Mittels zahlreicher „Falscher Flaggen“ wird seit unzähligen Jahren Weltpolitik gemacht und der allergrösste Teil des Volkes durchschaut dieses düstere, falsche „Spiel“ nicht. Warum nicht? Weil man sich allzu leicht von der offiziellen, oftmals verdrehten (Medien-)Version blenden lässt. Wer sich etwa bezüglich der – mittlerweile erwiesenen! – höchst eindrücklichen Falschen Flaggen „Operation Northwoods“ und auch „Operation Gladio“ informiert, wird die Weltpolitik mit anderen Augen betrachten. …

Schlussfolgerung: Die Welt wird getäuscht. Mit Hilfe der Grossmedien werden unbequeme Gegner in falscher Schuldzuweisung zu „Tätern“ gemacht (werden).

Do. 12. Oktober 2017

Weg der Masse ist Weg der Täuschung

Es wird leider versucht, die kürzlich veröffentlichte seriöse 27-seitige Schrift namens „Zurechtweisung [von Papst Franziskus] wegen der Verbreitung von Häresien [Irrlehren]“ kleinzureden.

Dazu bezieht man sich allzu gerne auf den italienischen Theologen und heutigen Erzbischofs Bruno Forte. Doch wer ist Erzbischof Forte? Aus Fortes Feder stammt der höchst umstrittene Zwischenbericht der Bischofssynode 2014. Es war ebendieser Herr Forte, der von Seiten rechtgläubiger Katholiken zurecht eine der „führenden antikatholischen Stimmen“ genannt wurde. (Giuseppe Nardi, www.katholisches.info, 9. Mai 2016)

Unter anderem argumentierte Erzbischof Forte, die Kritiker von Papst Franziskus seien in der absoluten Minderheit. Aber findet sich die Wahrheit automatisch bei der Mehrheit? Nein, in keiner Weise. Mehrheit garantiert nicht Wahrheit – gerade auch in ethisch-moralischen Belangen. Siehe Jesus Christus höchstpersönlich: Er und sein Grüppchen treuer christlicher Anhänger, die man anfangs bekanntlich verleumderisch Sektierer nannte, waren in der krassen Unterzahl. Jesus nannte sich die Wahrheit (Joh. 14,6). Doch die verblendete Masse wollte von der Wahrheit nichts wissen und schrie: „Kreuzige ihn!“ (Lk. 23,21) Genauso wie damals, so wird auch heute die wahre Lehre Christi verkannt und bekämpft.

Jesus mahnt uns eindringlich und unmissverständlich, nicht mit dem Strom (der getäuschten Mehrheit!) zu schwimmen:

„Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit und viele gehen auf ihm. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal und nur wenige finden ihn. (Matth. 7,13-14)

Die Masse bzw. die Mehrheit folgt dem Willen der Welt, nicht dem Willen Gottes. Warum? Weil man Opfer einer wertentfremdenden und scheinchristlichen (= antichristlichen) Medienmanipulation geworden ist, gemäss der es keines Sünde mehr gibt. Die wenigsten sind sich dieser dunklen Manipulation bewusst.

Keineswegs möchte ich mich hier zum Richter aufspielen. Doch die 2000-jährige Lehre der Kirche spricht eine klare, unerschütterliche Sprache: Die Tatsache, dass sich Papst Franziskus nachweislich genau sieben Irrlehren (Häresien) zuschulden kommen liess, lässt sich nicht kleinreden. Es ist und bleibt ein epochales Ereignis. Wir leben in den Zeiten aller Zeiten.

5. März 2015

Wir werden „nach links“ manipuliert

Kürzlich kritisierte die NZZ berechtigterweise die manipulative Medienberichterstattung bezüglich Pegida. Wow. NZZ-Zitat: „Obwohl die klare Mehrheit der [Pegida-] Demonstrationsteilnehmer gewaltfrei und ohne extremistische Forderungen auftrat […], herrschte [von Seiten der Medien] eine Verdachtsberichterstattung, die darauf lauerte, hinter der Fassade den Nazi zu enttarnen. Wo das nicht gelang, gab es [von Seiten der Medien] unüberprüfbare Unterstellungen […] Und wenn man Pegida schon keine fremdenfeindlichen Gewalttaten direkt zurechnen konnte, dann operierte man […] mit diffusen Formeln von einem entsprechenden ‚Klima’ und von einer ‚Stimmung, die Pegida schürt’. (Heribert Seifert, nzz.ch, 17.2.2015) Zitat Ende. Schlussfolgerung: Es ist mehr als nur offensichtlich, dass uns die Medien manipulieren.

Die Grossmedien stellen zuhauf selbst unbescholtene Bürger, welche auf Souveränität und Werte pochen, in der Regel in die „recht(sextrem)e Ecke“. Warum? Weil die Grossmedien die Handlanger der Mächtigsten dieser Welt sind. Und weil den Mächtigsten dieser Welt die Souveränität (Selbstbestimmungsrecht bzw. Eigenständigkeit) der Nationalstaaten ein Dorn im Auge ist. Wir alle werden via Grossmedien „nach links“ manipuliert. Richtung baldige Weltregierung.

Man mag sich erinnern: Am 1. September 2010 hielt der UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon im Vaduzer Saal einen Vortrag zum Thema „Global Governance“. Und Ursula Plassnik, die österreichische Botschafterin in Paris, stellte vor zwei Jahren in ihrem Referat im Vaduzersaal anlässlich des „Liechtenstein Dialogs“ klar, Zitat, „die Zeit, als Nationalstaaten ihre eigenen Regeln aufstellen konnten, sei definitiv vorbei“! Plassnik betonte, dass „jedes Land Teil des ‚Weltdorfs’“ werden sollte (Landeszeitung, 19. Januar 2013, S. 1 und 7)! Die Eine-Welt-Planer wünschen sich letzlich ein Ende der Souveränität Liechtensteins.

Botschaft durch die bibeltreue Seherin Luz de Maria:
„Bleibt wachsam und seid euch bewusst, dass der Kommunismus auf die ganze Menschheit (!) lauert und die Macht in den kleinen Ländern (!) und unter den kleinen Völkern ausübt sowie ständig wächst und sich stillschweigend dieser bemächtigt, um nicht völlig erkannt zu werden“.
(revelacionesmarianas.com, 4. November 2013) –


Der Kommunismus tarnt sich anfangs stets als etwas Gutes, Soziales, Gerechtes. Aber: Gemäss Historiker Stéphane Courtois forderte der Kommunismus bisher ca. 100 Millionen (!) Menschenleben. Die Antwort heisst: angstfreies Gebet.

21. Januar 2017

Linksparteien sind Marionetten der Allermächtigsten

Es ist eine der grössten politischen Täuschungen aller Zeiten: Die meisten Menschen denken fälschlicherweise, die Politik der eindeutig „Linken“ (d.h. der Sozialisten, Kommunisten, „Grünen“ bzw. der “Freien Liste FL“) sei gewissermassen der Gegenpol zur Politik der allermächtigsten Finanzelite dieser Welt. Doch dem ist nicht so. Denn die Linken sind Marionetten der reichsten Weltelite.

Fast alle Parteien (West-)Europas sind mittlerweile links („sozialistisch“). Es sind leider gerade die Linken, welche mit ihrer Politik dem düsteren elitären Globalisierungs-Projekt („Neue Weltordnung“) den Weg ebnen. Die linke Politik, die ja vorgibt, die Verbündeten der Ärmeren bzw. sozial Benachteiligten zu sein, nützt in Wahrheit letztlich den Superreichen. Tatsache.

Man mag sich vor Augen halten: Die Globalisierungsidee entstammt den Köpfen der Superreichen. Auf der Rückseite der 1-Dollar-Note der USA finden sich die Worte „Neue Weltordnung“ (lat. „Novus ordo seclorum“). Dementsprechend werden die politisch linken Parteien weltweit von den allermächtigsten Weltenlenkern seit Jahren hofiert und gefördert, gestützt und gedeckt. Und auch von den Leitmedien, die diese weltkommunistische Globalagenda massiv unterstützen.

Zur Umsetzung dieses scheinheiligen, gefährlichen Globalisierungsprojekts namens „Neue Weltordnung“ werden folgende „linke Zutaten“ benötigt:

a) eine Schein-Gerechtigkeit (ein „Teilen“ bzw. „Umverteilen“, das letztlich den Superreichen nützt!) und

b) eine an Wahnsinn grenzende massive Zuwanderung und (dadurch)

c) eine (teilweise bzw. schrittweise) Auflösung der Nationalgrenzen und d) eine Auflösung der Eigenständigkeit und Selbstbestimmung (Souveränität) der jeweiligen Länder.

Die Taktik der linken Globalisierungs-Unterstützer und Weltregierungs-Planer ist mehr als nur offensichtlich: Alle Kritiker dieses diktatorischen, weltumspannenden linken Projekts werden (mit Hilfe der linken Leitmedien) seit Jahren hinterhältig und pauschal als „Verschwörungstheoretiker“, „Rassisten“, „Rechtspopulisten“ oder gar „Rechtsextreme“ verleumdet. (Am Rande: Als Christ distanziere mich klar sowohl vom rechts- als auch vom linksextremen Gedankengut und Fremdenhass.)

Die Gefahr kommt mittlerweile zum grössten Teil von links! „Neue Weltordnung“ bedeutet Welt-Kommunismus. Und Welt-Kommunismus ist nicht (!) ein „Alle-haben-gleichviel-Paradies“, sondern letztlich eine Welt-Diktatur im wörtlichen Sinne.


22. Januar 2015

Sind alle Regierungskritiker Rechtsextreme?

Der Berliner „Tagesspiegel“ wies darauf hin, dass, Zitat, „die ‚Pegida’-Bewegung von Rechtsextremen unterwandert“ sei (P. Guyton, tagesspiegel.de, 15. Januar 2015). Gut möglich. Aber: Taten jene Rechtsextremen dies von sich aus oder aber wurden sie dazu angestachelt, um dem Ruf der Pegida-Demos zu schaden? Fakt ist, dass sich der allergrösste Teil der Pegida-Demonstranten löblicherweise ganz klar vom Rechtsextremismus und Hass gegenüber Andersgläubigen distanzieren. Tatsache ist auch, dass die Grossmedien die Pegida-Demonstrationen mehrheitlich komplett verdreht darstellen, indem sie alle Pegida-Demonstranten manipulativ in die rechtsrextreme Ecke schieben.

„Pegida“ veröffentlichte ein sogenanntes Positionspapier mit 19 Grundsätzen. Wer von all jenen, welche Pegida undifferenziert durch den Schmutz zogen, hat dieses gelesen? Wohl nicht sehr viele. Wer weiss, dass es Pegida um ganz unterschiedliche Punkte geht? Und wer hat sich Interviews mit verschiedenen Pegida-Demonstranten angehört (etwa auf Youtube.com)? Dass Pegida nichts mit Rechtsextremismus zu tun haben will, sagt etwa ihr Grundsatz: "Pegida ist für die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und politisch oder religiös Verfolgten. Das ist Menschenpflicht.“ Pegida stellt im Papier auch klar, sie seien, Zitat, „nicht gegen hier [Deutschland] lebende, sich integrierende Muslime!“

Im Pegida-Positionspapier heisst es: "Pegida ist gegen das Zulassen von Parallelgesellschaften und Parallelgerichte in unserer Mitte, wie Sharia-Gerichte, Sharia-Polizei, Friedensrichter und so weiter." Ist eine solche Pegida-Position etwa nicht gerechtfertigt? Hierzu ein Zeitungszitat, welches uns zeigt, dass man die Augen nicht verschliessen soll vor der Gefahr des radikalen Islamismus: „Eine Gruppe Salafisten patrouilliert als selbst ernannte ‚Scharia-Polizei’ durch Wuppertal und wirbt für ihre Ideologie.“ (Naemi Goldapp, welt.de, 5. September 2014) Das heisst nicht, dass man deshalb aus Liechtenstein einen Polizeistaat machen soll.

Weiterer Pegida-Grundsatz: „Pegida ist für die Erhaltung und den Schutz unserer christlich-jüdisch geprägten Abendlandkultur“. Darf man dies Pegida übelnehmen? Nein, mit Gewissheit nicht. Wenn sich jemand für den Schutz der christlichen Werte und Traditionen einsetzt, so bedeutet dies in keiner Weise, dass man dadurch Andersgläubige hasst bzw. nicht als Freunde schätzen kann. – Sehenswert: Kostenloses Video auf Youtube.com namens „Pegida – Stress ohne Grund?“

26. Januar 2017

Warum warnen Politologen nie vor links?

Woran erkennt man die weltweite linke (!) Massenmanipulation? Daran, dass sich die allermeisten nicht bewusst sind, dass sie seit Jahren „nach links“ manipuliert werden. (Fast) jeder (noch so rechtschaffene) Globalisierungskritiker bzw. Landesverteidiger bekommt irgendwann das Etikett „Rechtspopulist“ oder gar „Rassist“ bzw. „Nazi“ aufgedrückt.

Ist es nicht interessant, dass in den Medien andauernd vor rechts - nie jedoch vor links gewarnt wird? Und dies, obwohl der Kommunismus bisher mindestens 100 Millionen Menschen getötet hat! Die heranrollende linke Globalisierungs-Diktatur wird uns als Freiheit verkauft.

Linke Massenmanipulation ist allgegenwärtig: Pro Globalisierung, pro vernetzte Überwachung, pro (Schein-)Gerechtigkeit, pro Indoktrination durch (schein-)freiheitliche („liberale“) „Werte“ und Internationalisierung bis zum Geht-nicht-mehr (Bei all meiner Liebe gegenüber friedlichen Ausländern.) In den Leitmedien finden sich fast ausschliesslich Pro-Links-Propaganda-Marionetten. Dazu gehören (im TV) zahlreiche linkshörige Berühmtheiten (z.B. Popstars, Schauspiel-Stars), die natürlich gegen „Rechtspopulisten“ zu kläffen haben. Und alles vermengt mit einer Giftportion heuchlerischer linker „politischer Korrektheit“, die als massive Zensur wirkt…

Die linke Politik dieser Jahre ist die Politik der Allermächtigsten dieser Welt. Die Mehrheit der Masse ist derart gehirngewaschen, dass sie diese nach links manipulierte Welt für normal hält und nicht realisiert, dass sie angelogen und getäuscht wurde und wird.

Wie eine linke Propaganda-Marionette warnt selbst Papst Franziskus unablässig vor rechts, teils gar mit schockierendem Vergleich (Zitat: „Franziskus sieht bei neuen Populisten Parallelen zu Hitler“, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22. Januar 2017). Warum warnt Papst Franziskus aber nie vor links, also nie vor der gefährlichen linken Schein-Gerechtigkeit und nie vor der hinterhältigen linken Globalisierung etc.?

Dementsprechend: Warum warnen Politologen heutzutage nie vor links? Warum wohl?! Weil sie alle Teil der linken Machtstruktur, Teil des linken Systems sind (Und als solche sind sie entweder gehirngewaschen oder aber haben nicht den Mut, sich diesbezüglich kritisch zu äussern.)

11. Juli 2017

Weltwunder: Medien warnen vor Links

Der Wind dreht sich. Am 26. Januar 2017 schrieb meine Wenigkeit in einem Leserbrief: „Ist es nicht interessant, dass in den Medien andauernd vor Rechts - nie jedoch vor Links gewarnt wird? Und dies, obwohl der Kommunismus bisher mindestens 100 Millionen Menschen getötet hat! (…) Die Mehrheit der Masse ist derart gehirngewaschen, dass sie diese nach links manipulierte Welt für normal hält und nicht realisiert, dass sie angelogen und getäuscht wurde und wird.“ Ende Zitat.

Was für eine grosse Gefahr von Links droht, zeigten die „Demonstrationen“ beim G20-Gipfel in Hamburg vom 7. und 8. Juli 2017 allzu deutlich: Es waren nämlich kriminelle Linksextreme (!), welche zerstörerisch und brandschatzend durch die Strassen zogen.

Erstaunliche Tage der Erleuchtung: Jetzt plötzlich – nach den zahlreichen Gewalttaten durch Linksextreme während diesem G20-Gipfel – spielen die Medien (die ja allergrösstenteils links sind) ein bisschen die Einsichtigen. Jetzt plötzlich weisen sie (zumindest teilweise) auf die linke Gefahr hin. Gezwungenermassen. Jetzt plötzlich warnt also sogar Links vor Links – während praktisch jedes Medium zuvor in allem einzig die „rechte“ Gefahr erkennen wollte. Ja, der Wind dreht sich. Beispielsweise stellte der politisch mehr als deutlich links stehende „Tagesanzeiger“ am 8. Juli 2017 für einmal erstaunlich offen und ehrlich fest:

„Auch in der Schweiz häufen sich Anschläge Linksextremer. Im letzten Jahr registrierte der Nachrichtendienst [= Geheimdienst] des Bundes 60 linksextreme und 2 rechtsextreme Gewalttaten. Wenn der Faschismus wiederkomme, werde er als Antifaschismus daherkommen, soll der italienische Schriftsteller Ignazio Silone dem Schweizer Journalisten François Bondy prophezeit haben. Gegen Rechtsextremismus wehren sich Staat und Zivilgesellschaft bereits konsequent. Das Gleiche ist endlich auch gegen linksextreme Gewalt vonnöten.“ Ende Zitat. Man staune. In der Tat späte Einsicht.

Spätestens jetzt müssten wir manipulierten Deppen realisieren, dass die von den Medien während Jahren verschwiegene grosse Gefahr von Links eine Realität ist. Und spätestens jetzt müssten wir beginnen, alle „konsumierten“ Informationen kritisch zu hinterfragen und eigenständig zu denken. Um nicht in Zukunft wiederum auf die Medienmanipulation – welcher Art auch immer – hereinzufallen.

Massenmigration als (Destabilisierungs-)Waffe

Wenn die Welt über Viktor Orbán herzieht, so heisst dies noch lange nicht, dass sie dies zurecht tut. Das negative Bild, das die Mehrheit von Orbán hat, ist das Ergebnis einer jahrelangen, übel verdrehten Medienmanipulation.

Dass Orbán Christ ist und die christlichen Werte Europas löblich verteidigt, ist eine Tatsache. Lesenswert etwa das Buch des polnischen Journalisten Igor Janke mit dem Titel „Viktor Orbán – Ein Stürmer in der Politik“ (2014). Zurecht lobt www.katholisches.info Orbáns „christlichen Bekennermut und patriotische Pflichttreue“ (19. Dezember 2014).

Ein Augenöffner: Politikwissenschaftlerin Prof. Kelly M. Greenhill schrieb das ca. 430-seitige Meisterwerk namens „Massenmigration als Waffe – Vertreibung, Erpressung und Aussenpolitik“ (2016). Der Buchtitel ist selbsterklärend. Erwähnenswert: Das englischsprachige Original wurde schon im Jahre 2010 veröffentlicht, also bereits Jahre vor dieser aktuellen „Völkerwanderung“ nach Europa. Es wurde übrigens von der International Studies Association (ISA) als bestes Buch des Jahres 2011 ausgezeichnet.

Bischof Athanasius Schneider warnt, Zitat, „dass die so genannte ‚Migration‘ künstlich geplant [!] und programmiert wird; man kann sogar von einer Art Invasion [!] sprechen. Einige globale [!] politische Kräfte haben das schon vor Jahren vorbereitet: Sie erzeugen ein Durcheinander und Kriege im Nahen Osten, indem sie diesen Terroristen ‚helfen‘ oder sich ihnen offiziell nicht widersetzen. Dadurch trugen sie - in einer gewissen Weise - zu dieser Krise bei. Die Übertragung einer solchen Masse von Menschen, die überwiegend Muslime sind und zu einer ganz anderen Kultur gehören, in das Herz Europas ist problematisch. So gibt es einen vorprogrammierten Konflikt in Europa und das bürgerliche und politische Leben wird destabilisiert. Dies muss für jeden offensichtlich sein." Zitat-Ende. (www.gloria.tv; ausserdem auf „Catholic Family News“, www.cfnews.org, Interview geführt von Bildungsdirektor Daniel Fülep, 22. April 2016). – Übrigens, Bischof Schneider ist – Gottlob – weder ausländerfeindlich noch rechtsextrem.

Sa. 21. Oktober 2017

Stichwort „Flüchtlinge“: Studie bestätigt Medienmanipulation

Bereits im Text vom 1. Oktober 2015 wurde erwähnt:
„Wie leicht und in welch gigantischem Stil sich die Bürger Europas von den Grossmedien bezüglich ‘Flüchtlings‘-Flutung täuschen lassen, ist schlichtweg zum Kopfschütteln.“ Stichwort Medienmanipulation.


Praktisch jeder, der etwa im Jahr 2015 die gefährliche „Völkerwanderungs-Politik“ kritisierte, bekam unbarmherzig und undifferenziert den Stempel „Rechtspopulist“, „Rassist“ bzw. gar „Nazi“ aufgedrückt. Denn so funktioniert bekanntlich die ewig verleumderische Taktik der Globalisierungs-Strategen und der getäuschten linken Marionetten.

Mittlerweile ist die Medienpropaganda hinsichtlich „Flüchtlingsflutung“ mittels Studie bestätigt! Zitat aus der Zeitung „WELT“ (welt.de) vom 19. Juli 2017:

„Wichtige deutsche Tageszeitungen haben während der Flüchtlingskrise der Jahre 2015 und 2016 bei der kritischen Berichterstattung nach Einschätzung von Experten versagt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Hamburg Media School und der Uni Leipzig “ – Ende Zitat.

Leiter der genannten Untersuchung war der Medienexperte Prof. Michael Haller, Direktor des europäischen Instituts für Journalismus- und Kommunikationsforschung. Über 30‘000 (!) Berichte (grösstenteils von Februar 2015 bis März 2016) wurden in dieser Studie Prof. Hallers ausgewertet. Diese stammten unter anderem aus der „WELT“, der „Bild“, der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ („FAZ“), der „Süddeutschen Zeitung“, zahlreichen Regionalzeitungen sowie Internet-Portalen wie tagesschau.de und Spiegel Online.

Werden wir aus dieser medialen Massen-Manipulation eine Lehre ziehen? Werden wir, die getäuschte Masse, künftig alles, wirklich alles kritisch hinterfragen, was wir Schwarz auf Weiss gedruckt in der Zeitung lesen oder im Fernsehen sehen und hören werden?
Zu schön, um wahr zu sein.
Die Massen-Manipulation wird weitergehen – in anderen Bereichen.


Und: Hätte nicht gerade auch die Politik die Pflicht, diese bewusst herbeigeführte und verlogen dargestellte Migrantenflutung anzuprangern?! Schuldig sind bekanntlich nicht nur jene Allermächtigen, welche Hinterhältiges tun, sondern auch jene manipulierten, unkritischen „Schlafschafe“, die (schweigend) Hinterhältiges zulassen.

Wie gesagt: Als Christ ist man weder fremdenfeindlich noch Rassist. Doch soll man das Recht haben dürfen, auszudrücken, dass einem ein mögliches Riesenchaos und eine drohende Zerstörung des eigenen Heimatlands nicht egal ist.

18. Januar 2018

Leserbriefe, „Hassrede“ und Zensur

Zu keiner Zeit der Weltgeschichte waren die Verdrehung der Wahrheit und die Heuchelei derart über den Globus verbreitet: Die linke und anti-christliche Gehirnwäsche durch die Medien war noch nie derart global gesteuert wie heutzutage.

Jeder Globalisierungs-Kritiker ein „Rechtspopulist“, ein Rassist bzw. ein Rechtsextremer? Was für ein Unsinn. Und jede Kritik an der ausufernden Homo-Politik in Europa „Hassrede“? Was für ein Unsinn. Das Argument der „Hassrede“ („Hate Speech“) wird weltweit in erster Linie dazu verwendet, um im grossen Stil unbequeme Stimmen zum Schweigen zu bringen.

Und wen versuchen die globalisierungswilligen Allermächtigsten (mit Hilfe der linken Leitmedien) mundtot zu machen? All jene, welche dem düsteren und gefährlichen Globalisierungs- bzw. Weltregierungsprojekt namens „Neue Weltordnung“ („New World Order“) im Wege stehen: Konservative Katholiken bzw. konservative Christen, Verteidiger (unveränderlicher!) Werte, Landesverteidiger („Nationalisten“, „Patrioten“), Kritiker der exzessiven Zuwanderungspolitik, Verteidiger der Verfassung, Kritiker bezüglich EU, UNO & Co., Verteidiger der Redefreiheit, Kritiker der diktatorischen CO2/Klima-Agenda, Kritiker der allumfassenden Überwachung und Kontrolle etc.

Der Vorwurf der „Hassrede“ dient meist als heuchlerisch-hinterhältiges Mittel zur Zensur. (Echte Hassrede hingegen ist selbstverständlich zu verwerfen.) Seit jeher präsentiert sich Zensur im Deckmantel des (Schein-)Guten und (Schein-)Sinnvollen. Und seit jeher lassen sich die Völker dadurch täuschen und unterjochen.

Was ist besser: Marionetten, aalglattte Volksverräter und hinterhältige Lügner, die weltweit mit einem charmanten Lächeln und höflichem Getue die eigene Bevölkerung in die Pfanne hauen oder aber andererseits unbequeme, ehrliche Persönlichkeiten mit Ecken und Kanten, welche unverblümt die Wahrheit sagen und sich für das Gute bzw. für die Freiheit des eigenen Landes einsetzen?

Wenn jetzt gewisse „Gutmenschen“ vorschlagen, man solle die Veröffentlichung von Leserbriefen (generell bzw. zahlenmässig) einschränken, so kann man dies als freiheitsliebender Mensch nicht nachvollziehen. Zumal in diesen Jahren weltweit ein orwell’sches Kontrollsystem um sich greifen will, das eine allumfassende Zensur beinhaltet. Und zumal die Manipulation und die Verdrehungen durch die Leitmedien mittlerweile ein erschreckendes Ausmass angenommen haben. Man muss sich fragen, ob wir wirklich nichts aus der (Welt-)Geschichte gelernt haben.


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