Wundertätige Medaille: Heilungen, Problemlösungen etc.! | kreuzamhimmel.li

Die Wundertätige Medaille – auch Wunderbare Medaille genannt – und die

hl. Katharina Labouré (Catherine Labouré)

Wundertätige Medaille

Seit dem Tod der hl. Katharina Labouré (Catherine Labouré) im Jahr 1876 sind weit über eine Milliarde (!) solcher Wundertätigen Medaillen verteilt worden. Sie sind von der Kirche OFFIZIELL ANERKANNT.

In vielen Fällen kam es bei den Personen, welche diese Wundertätige Medaille trugen, zu wundersamen Heilungen, Problemlösungen, Bekehrungen, Berufungen etc.

Es gibt nicht wenige Bücher, in welchen Leute Zeugnis ablegen bezüglich der Wirkung dieser Medaille: Durch diese Wundertätige Medaille verteilt uns unsere Gnadenvermittlerin (die hl. Muttergottes Maria) im Auftrag Gottes viele Gnaden – wenn wir sie darum bitten!

Wichtig ist, dass wir die Muttergottes um die Gnaden BITTEN. (Darauf wurde die hl. Katharina Labouré während ihren Muttergottes-Erscheinungen ausdrücklich hingewiesen.)

Man kann sich bezüglich diesem Gnadenwirken auch via Internet-Suchmaschine kundig machen, beispielsweise mittels folgenden Suchbegriffen:

„Zeugnisse Wundertätige Medaille“

Was sind die Hintergründe zu dieser Wundertätigen Medaille?

Dazu ein sehenswerter FILM (4-minütige Zusammenfassung):
Die Wundertätige Medaille und die hl. Katharina Labouré:

(Auf DEUTSCH. Bitte klicken.)

Nachfolgend das Transkript zu obigem 4-minütigen Film
(Transkript erstellt von www.kreuzamhimmel.li):

In Paris im Jahr 1830 erschien unsere liebe Frau [hl. Muttergottes Maria] einer jungen Ordensschwester und gab ihr den Entwurf einer neuen Medaille. Sie versprach, dass alle, die die Medaille tragen, besondere Gnaden empfangen würden. Seitdem haben Millionen Menschen überall auf der Welt die Medaille getragen, und unzählbar sind die Geschichten aussergewöhnlicher Gnadenweisen, die dadurch erhalten wurden.

Die Schwester, die die Erscheinung hatte, ist die später heiliggesprochene Katharina Labouré – und die Medaille ist die Wundertätige Medaille.

Ihre eigene Mutter starb, als Katharina erst neun Jahre alt war – und sofort suchte sie Trost bei der Himmlischen Mutter [= Muttergottes Maria]. Einen Tag nach dem Tod ihrer Mutter hat man gesehen, wie das Mädchen auf einem Stuhl stand und die Statue der Muttergottes umarmte und ihr zuflüsterte: „Von jetzt an wirst DU meine Mutter sein!“ Die hl. Jungfrau muss auf diese Worte gehört haben, denn von da an war Katharina aufs Innigste mit ihrer Mutter Maria im Himmel verbunden.

Katharina betete in der Klosterkapelle um ungefähr 5 Uhr abends, als unsere liebe Frau ihr erschien. Am Anfang hielt diese eine kleine Weltkugel in den Händen. Aber dann änderte sich die Szene und Katharina sah unsere Liebe Frau auf einer grösseren Weltkugel stehen, wobei ihr Fuss den Kopf einer Schlange zertrat. Sie hatte nun die Hände ausgebreitet, und Katharina konnte sehen, wie Lichtstrahlen von den Edelsteinen ausgingen, die ihre Finger schmückten. Als Katharina später ihrem geistlichen Führer die Vision beschrieb, sagte sie: „Unsere liebe Frau war so schön, dass ich es nicht in Worten sagen kann.“
Und sie erzählte auch, dass sie – auf die Lichtstrahlen blickend – eine Stimme sagen hörte:

„Dies ist ein Symbol für die Gnaden, die ich [Muttergottes Maria] ausgiessen werde über alle, die darum bitten.“

Katharina sagte, dass ein ovaler Bilderrahmen unsere liebe Frau umgab, und sie konnte die goldenen Buchstaben lesen, die folgendes Gebet bildeten:

„O MARIA, OHNE SÜNDE EMPFANGEN, BITTE FÜR UNS, DIE WIR ZU DIR UNSERE ZUFLUCHT NEHMEN!“

Dann wendete sich dieser Rahmen, und auf der Rückseite sah Katharina ein grosses „M“ und darüber ein Kreuz. Unter dem „M“ waren zwei Herzen: Eins umwunden mit Dornen, das andere durchbohrt von einem Schwert. Katharina nahm an, es seien die Herzen Jesu und Mariens.

Dann hörte Katharina die Stimme [der Muttergottes Maria] sagen:
„Lasse nach diesem Modell eine Medaille prägen. Diejenigen, die sie tragen, nachdem sie in der rechten Weise gesegnet worden ist, werden grosse Gnaden erhalten.“


Wurden 1835 eine Million Medaillen gedruckt, 1836 waren es bereits 10 Millionen, 1842 100 Millionen. Und man schätzt, dass 1876, als Katharina starb, schon mehr als 1000 Millionen [=1 Milliarde!] Medaillen im Umlauf waren. Bevor das Jahrhundert zu Ende ging, war die Wundertätige Medaille neben dem Kruzifix der am meisten verbreitete religiöse Gegenstand!

Nachfolgend der komplette, sehenswerte Film (Dauer: ca. 49 Min.), auf DEUTSCH):
Die Wundertätige Medaille und die hl. Katharina Labouré:

(Auf DEUTSCH. Bitte klicken.)

Ausgezeichnete Info bzw. Übersicht bezüglich der Wundertätigen Medaille siehe hier:

http://kath-zdw.ch/maria/maria.wunderbare.medaille.html


Quellenangaben zu obigem Film bzw. Filmausschnitt:
Filmtitel: „Mary’s miraculous medal“, auf DEUSCH. Script: Lauri Duffi, Producer: Susan Gately, A Veritas Production Video.

Transkript zur 4-minütigen Zusammenfassung des Films von www.kreuzamhimmel.li


(Seelenschau-) BOTSCHAFTEN IM BUCH DER WAHRHEIT (BdW):
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