In Lanciano verwandelte sich Hostie in menschliches Herzgewebe | kreuzamhimmel.li

Gottesbeweis: Hostienwunder (= eucharistische Wunder)

Gottesbeweis: Hostienwunder (= eucharistische Wunder)

Obiges kartoniertes Gebetsbildchen:
Kirchlich anerkanntes Hostienwunder von Lanciano
(Weitere Infos bezüglich Lanciano siehe untenstehende Texte vom 2. Mai 2014 und vom 14. Juni 2017)

2. Sept. 2010

HOSTIENWUNDER:
Gefilmtes Hostienwunder vom 28. Februar 2010

Wir können uns vor Augen halten, dass der Mensch einstmals bei der Behauptung, die Erde sei eine Kugel, meist vehement den Kopf schüttelte. Und wie schaute er wohl aus der Wäsche, als er realisierte, dass unser Globus sich um die Sonne dreht und nicht unbeweglich im Mittelpunkt des Weltalls steht? Sicherlich ziemlich verdattert.

Es scheint also von Vorteil zu sein, etwas, das sich mit unserem bisherigen Weltbild nicht in Einklang bringen lässt, nicht von vornherein auszuschliessen. Dies gilt meines Erachtens beispielsweise auch für Marienbotschaften und die oftmals damit in Verbindung stehenden Wunderphänomene. Insbesondere sei hier auf ein Hostienwunder hingewiesen, das sich in diesem Jahr, am 28. 2. 2010, in Rom ereignete: Die konsekrierte Hostie, die S.E.R. Mons. G. Bulaitis, Ap. Nuntius in Rom, auf die Zunge der tiefgläubigen Südkoreanerin Julia Kim gelegt hatte, verwandelte sich im selben Moment in sichtbares Fleisch und Blut. (Dasselbe war am 31. 10. 1995 in der Privatkapelle von Papst Joh. Paul II. geschehen – ebenfalls in Zusammenhang mit Julia Kim. Papst Benedikt XVI. ist dem Pilgerort Naju, der in Verbindung mit Julia Kim steht, wohlgesinnt. Die Chance, dass Naju bald kirchlich anerkannt werden wird, ist übrigens riesengross.)

Das Spannende dabei ist, dass dieses höchst aktuelle eucharistische Wunder vom 28. Februar gefilmt wurde. Somit kann sich also jeder seine eigene Meinung bilden (Internet bzw. DVD). Ob man dieses Ereignis als Beweis für die wahrhafte Gegenwart Gottes in der Hostie (Realpräsenz) oder aber als faulen Zauber werten will, ist letztlich natürlich jedem selbst überlassen. Jedoch erachte ich es als unangemessen, bibelkonforme Phänomene voreilig als Unsinn abzutun, einzig weil sie sich mit unserem bisherigen rationalistischen "Denkgebäude" nicht in Einklang bringen lassen.

Wer in einer Internet-Suchmaschine die Begriffe "Hostienwunder 28. Februar" eingibt, wird den ca. 8-minütigen Filmausschnitt schnell finden - am informativsten ist diesbezüglich eine Website aus Deuschland. Siehe auch "Hostienwunder von Lanciano". (Warnung: Nichts für Leute, die kein Blut sehen können bzw. die sich von solchen ausserordentlichen Phänomenen abgeschreckt fühlen.)

Im Glauben an die wahre Gegenwart Christi in der Hostie ("Realpräsenz") ist jeder Hostienempfang eine innige Verbindung mit Gott. Ich denke, dass wir uns nicht wirklich bewusst sind, was das für uns bedeutet (vgl. Hl. Laurentius Justiniani: „Keine menschliche Zunge ist imstande zu schildern, welch reichliche Früchte uns aus dem heiligen Messopfer entstehen“). In seriösen Marienbotschaften – auch in aktuellen – wird betont, wie unendlich wichtig und gnadenreich der Hostienempfang gerade auch in unseren stürmischen Zeiten ist.

Hier das ca. 8-minütige Video, welches uns das oben genannte Hostienwunder von 28. 2. 2010 zeigt:

https://www.youtube.com/watch?v=jvIuxc-tNAk

2. Mai 2014

HOSTIENWUNDER:
Die seit 2000 Jahren bekämpfte Wahrheit

1. Gott in der hl. Kommunion: Dies offenbaren uns kirchlich anerkannte eucharistische Wunder, unter anderm das „Hostienwunder von Lanciano“ aus dem 8. Jahrhundert (Hl. Hostie, bestehend aus Brot, das sichtbar überging in menschliches Herzgewebe (!), noch heute erhalten und zu besichtigen! Siehe diesbezüglich Analyse-Berichte von Prof. Dr. Ruggero Bertelli bzw. von Prof. Dr. Odoardo Linoli vom 4. März 1971.)

2. Die hl. Hostie als wahres Fleisch Jesu? Gemäss Bibel machte Jesus seinen Zuhörern klar, dass a) das von ihm geschenkte Brot sein Fleisch sein werde und b) dass man sein Fleisch (in Form des Hostien-Brotes) essen bzw. sein Blut trinken solle, um ewiges Leben zu erhalten. Hier entsprechende Bibelzitate (6. Buch des Johannes): „Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt […] Denn mein Fleisch ist eine wahre Speise und mein Blut ein wahrer Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm.“ (6,51-56)

3. Deswegen reagierten die Zuhörer Jesu gemäss Bibel gereizt – Christi Worte tönten in ihren Ohren wohl etwas „kannibalisch“. Es kam zum Streit, und aufgrund dieser Äusserung Jesu wollten viele seiner Anhänger sogar nichts mehr mit ihm zu tun haben! Bibelzitate: a) „Wie kann uns dieser sein Fleisch zu essen geben?“ (6,52); b) „Viele von seinen Jüngern, die das hörten, erklärten: ’Diese Rede ist hart! Wer kann sie hören?’“ (6,60); c) „Seit dieser Zeit zogen sich viele seiner Jünger zurück und wandelten nicht mehr mit ihm.“ (6,66)

4. Und Jesu Reaktion auf die Kritik der Zuhörer an dieser seiner „Hostien-Rede“? Bibelzitat: „Jesus wusste, dass seine Jünger darüber murrten und sprach zu ihnen: ‚Daran nehmt ihr Anstoss? […]’“ (6,61-62) – Und wie reagierte Jesus, als sich deshalb viele seiner Anhänger gar von ihm zurückzogen? Bibelzitat: „[…] Da fragte Jesus die Zwölf: ‚Wollt auch ihr weggehen?’“ (6,66-68)

5. Jesus rannte also seinen kritischen Zuhörern nicht hinterher, sondern liess ihnen den freien Willen. Gleichzeitig jedoch stellte er sich unerschütterlich hinter seine Aussage: Sein Fleisch sei eine Speise bzw. sein Blut ein Trank, die ewiges Leben schenken. Christi Wort – die göttliche Wahrheit – steht wie ein Fels in der Brandung – seit zweitausend Jahren.

6. Schlussfolgerungen: a) Die Wahrheit wird stets bekämpft b) Haben sich die Priester den Protesten bzw. Forderungen der modernistischen Mehrheit zu beugen? Nein, sie sind einzig der (oftmals unpopulären) ewigen Wahrheit verpflichtet.

14. Juni 2017

HOSTIENWUNDER:
Lebendes Herzgewebe Jesu!

Sind die Hostien, die während der heiligen Messe ausgeteilt werden, bloss dünne Brotscheibchen – oder aber Gott höchstpersönlich? Wahrlich ein Unterschied. Es lohnt sich, der Sache auf den Grund zu gehen.

An Fronleichnam (= “Leib des Herrn“) tragen die Priester bekanntlich respektvoll eine grosse Hostie durch die Ortschaften – in Begleitung der betenden Gläubigen. Auch hierbei stellt sich die Frage: Was wird denn da an Fronleichnam durch die Dörfer getragen: Nur ein rundes, weisses Stückchen Brot oder aber Gott?

Was lehrt die (katholische) Kirche diesbezüglich? Die Hostie sei nur dem Schein nach Brot – in Wahrheit handle es sich aber zu 100 Prozent um den göttlichen Leib Jesu Christi, um das lebendige Fleisch und die Seele des Gottessohnes. – Diese Behauptung wird gestützt durch
a) Hostienwunder (= Eucharistische Wunder) und b) Jesu Aussagen in der Bibel.

Zu a): Hostienwunder, z.B. das (kirchlich anerkannte!) eucharistische Wunder von Lanciano (Italien): Hierbei verwandelte sich ein Teil der geweihten Hostie bereits im 8. Jahrhundert in sichtbar (!) blutendes menschliches Fleisch, wobei der restliche Teil der Hostie weiterhin wie Brot aussah: Noch heute kann man dieses Hostienwunder in Lanciano bestaunen (siehe hierzu auch Bilder im Internet)! Kirchlich anerkannt heisst: genauestens wissenschaftlich geprüft – unter anderem mittels Mikroskop. Faszinierend: Auch der (sichtbare!) Fleischanteil dieser Hostie ist uns bis heute (also nach rund 1200 Jahren) immer noch erhalten, und zwar weiterhin als lebendiges (!) menschliches Herzmuskelfleisch! Ganz ohne Konservierungsstoffe.

Zu b): In der Bibel stellt Jesus klar: „(…) Denn mein Fleisch ist wahrhaft eine Speise und mein Blut ist wahrhaft ein Trank. (…) Wer dieses Brot isst, wird in Ewigkeit leben.“ (Joh. 6,55 – 58) Aufgrund dieser scheinbar „kannibalischen“ Rede reagierten viele der Zuhörer Jesu empört: „Wie kann uns dieser sein Fleisch zu essen geben?“ (Joh. 6,52); und: „Von da an zogen sich viele seiner Jünger zurück und wanderten nicht mehr mit ihm umher.“ (Joh. 6,66) Doch Jesus hielt unerschütterlich an seiner Aussage fest!

Es ist interessant, sich in dieser spannenden Thematik auf Wahrheitssuche zu begeben. Denn entweder ist der Hostienempfang eine sinnlose Aktion – oder aber eine Handlung von unschätzbarem Wert. Für Gläubige ist es ein riesiges Geschenk: Im Wissen, dass man mittels Hostie Gott höchstpersönlich würdig in sich aufnehmen und seiner Seele einen nicht in Worte zu fassenden Dienst erweisen kann.

24./25. Juni 2014

Hostienschändung als Gottesbeweis

1. Gott (in Form der konsekrierten Hostie) wurde vergangene Woche am Fronleichnamstag durch zahlreiche Ortschaften dieser Welt getragen – ehrfürchtig auch durch die Gemeinden Liechtensteins. In der Bibel stellt Jesus klar, dass er in der Tat im Hostienbrot gegenwärtig sei: „Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt […] Denn mein Fleisch ist eine wahre Speise und mein Blut ein wahrer Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm.“ (6. Joh. 6,51-56) Diese scheinbar „kannibalistische“ Rede Jesu wurde gemäss Bibel von seinen Zuhörern arg kritisiert; Jesus jedoch hielt unerschütterlich an seiner Aussage fest: Sein Leib sei eine wahre Speise (siehe 6. Joh. 6,60-68). Was auch im Hostienwunder von Lanciano seine Bestätigung findet.

2. Das „Magazin für Kirche und Kultur“ titelte kürzlich: „Kirchenschändung: Tabernakel aufgebrochen und konsekrierte Hostien mit Kot beschmiert“. (Giuseppe Nardi, www.katholisches.info, 5. Juni 2014) Ort des Verbrechens war die Kirche von San Giorgio su Legnano in der Lombardei. Ein anderes Mal enthüllte dieselbe Zeitschrift (10. April 2013): „Allerheiligstes aus Tabernakel gestohlen – Satanisten als Täter vermutet“. Jene Untat fand statt in der Kirche San Vittore im italienischen Missaglia.
3. Es scheint paradox: Satanisten sind sich der Gegenwart Jesu in der Hostie bewusst, während so manche Christen (leider) zweifeln, dass uns Gott höchstpersönlich in der Hostie begegnet. In diesem Sinne sagt uns Jesus durch John Leary, einen der begnadetsten Seher dieser Zeit: „Die bösen Geister [Dämonen] und böse Menschen glauben an meine wirkliche Gegenwart [in der Hostie] – mehr als so mancher Katholik es tut. Die Bösen wollen meine Hostien entheiligen, weil ich darin wirklich gegenwärtig bin.“ (7. Februar 2014, johnleary.com)
4. Was kann man also aus der Tatsache schliessen, dass Satanisten in verschiedenen Kirchen dieser Welt Hostien entweihen? Es ist ein Hinweis darauf, dass Jesus Christus von dunkler Seite massiv attackiert wird. Und es zeigt uns, welche Kraft von Jesus (in Form der Hostie) ausgeht – da die Wahrheit stets bekämpft wird. Solch schauderhafte Attacken gegen den Leib Christi mögen für Gläubige eine Ermunterung sein, umso mehr an die wirkliche Präsenz Christi in der Hostie zu glauben. Wunderbar treffend die Worte eines Priesters vor Austeilen der Hostien (= Leib Christi): „Lasst uns jetzt Jesus in unsere Seele nehmen.“ Freiwillig.

6. Feb. 2010

Von Hostien und Priestern

Wie wär’s, wenn wir jede gesegnete Hostie vor Ort zu bezahlen hätten: würden dann mehr Leute zur Messe gehen? - „Ja, denn nur wenn’s was kostet, ist’s was wert.“ Wie wär’s gar mit einem Hostien-Abo? - „Ja, toll, mein Nachbar hat eins, ich brauch auch eins.“ Spass beiseite.
Ich weiss, wie das Amen in der Kirche folgt als Reaktion auf Briefe religiöser Natur ein „Oje“, vor allem wenn diese in der Mühle des Alltags gelesen werden. Doch lebt der Mensch bekanntlich nicht vom Rebl allein. Ja, kirchliche Themen gelten als „uncool“. Für mich war’s auch scheinbar cooler, den Gottesdienst während vieler Jahre nur sehr selten zu besuchen. Doch habe ich diesbezüglich aufgrund gewisser Erfahrungen mittlerweile eine komplett andere Einstellung. Ich bin überzeugt, dass die Kirchen aus allen Nähten platzen würden, wären wir uns der Bedeutung der gesegneten Hostie voll und ganz bewusst.
Sinn dieser Zeilen ist es nicht, der Leserschaft eine Meinung aufzudrängen. Ich distanziere mich von jeglicher Sektiererei. Auch wurde dieser Brief in niemandes Auftrag geschrieben. Womöglich vermag er ein kleines bisschen zum Denken anzuregen. Man mag sich beispielweise fragen, was „unser Chef über den Wolken“ von der Tatsache, dass wir das von ihm auf dem Altar dargebrachte Geschenk sehr häufig ignorieren, hält. Ich denke, dieses unser Verhalten ist weit mehr als nur eine Kleinigkeit.

Erwähnt seien hier ein paar Aussagen gewisser Persönlichkeiten, die sich des Wertes der „himmlischen Gratis-Perlen des Altares“ bzw. der hl. Messe wohl bewusster als wir waren:

– “Wir dürfen unser Leben nicht von der Eucharistie trennen. In dem Moment, wo wir es doch tun, zerbricht etwas …“ (Mutter Teresa);

– „Wüsste der Mensch, wieviel Heil für ihn aus dem Leibe Christi hervorgeht, er sänke um vor Freude.“ (Offenbarung an die hl. Mechthildis);

– „Eine einzige heilige Messe ist mehr wert als alle Schätze der Erde …“ (Hl. Leonardo von Porto Maurizio);

– „Alle guten Werke zusammengenommen kommen an Wert dem Messopfer nicht gleich …“ (Hl. Johannes Maria Vianney);

– „Nach der Wandlung ist der liebe Gott da wie im Himmel … Wenn der Mensch dieses Geheimnis erfassen könnte, würde er vor Liebe sterben …“ (Hl. Johannes Maria Vianney);

– „Im Himmel werdet ihr erkennen, welche Wohltaten uns zuteil werden, wenn wir die heilige Messe feiern.“ (Hl. Pater Pio); – „Keine menschliche Zunge ist imstande zu schildern, welch reichliche Früchte uns aus dem heiligen Messopfer entstehen.“ (Hl. Laurentius Justiniani)


So die Worte gewisser Heiligen. Die hatten sicherlich einen exzellenteren „Draht nach oben“ als wir bzw. konnten die Wahrheit klarer als unsereins erkennen. Aber jedem seine Ansicht und Schlussfolgerung.

Beim Lesen obiger Heiligen-Zitate kann man sich auch die Frage stellen, ob es Sinn macht, einzig wegen eines bzw. mehrerer Priester, die einem nicht in den Kram passen, auf die Messe bzw. die hl. Eucharistie zu verzichten. Jede(r) mag die Frage für sich selbst beantworten. Ich meinerseits bin mir erst nach und nach der grossen Bedeutung der Priester bewusst geworden.

Warum wohl finden sich so viele Phänomene in Zusammenhang mit der hl. Eucharistie? – Zahlreich beispielsweise sind die Hostienwunder (das wohl bekannteste in Lanciano, Italien), die uns die tatsächliche Präsenz Christi in der gesegneten Hostie zeigen. Sie sind wahre „Augen-Öffner“. Ausserdem mag man die Kraft, die vom Brot des Lebens ausgeht, daran erkennen, dass sich einige Heilige – z.B. der hl. Nikolaus von der Flüe – einzig von der hl. Kommunion ernährten. Ferner wird die enorme Wichtigkeit der hl. Eucharistie in der Bibel und in Maria-Botschaften vieler seriöser Erscheinungsorte betont. Und in der bekannten Vision des hl. Don Bosco schliesslich erkennen wir die Eucharistie als Rettungssäule im Sturm bzw. in der Krise.

Dies kann man alles ignorieren oder deswegen den Kopf schütteln. Natürlich kann man. Man kann sich aber auch Gedanken darüber machen; man kann versuchen, sich seine Meinung zu bilden, und zwar im Idealfall erst NACHDEM man sich VORURTEILSLOS beispielsweise mit seriösen wissenschaftlichen Untersuchungen verschiedener Hostienphänomene und mit seriösen Marienerscheinungsorten bzw. deren Muttergottes-Botschaften befasst hat.

HOSTIENWUNDER (eucharistische Wunder):

Siehe diesbezüglich weitere hochfaszinierende INFOS und VIDEOS auf:


1)
https://www.kreuzamhimmel.li/index.php?site=najufotos

(d.h. im Kapitel „Naju“ auf dieser Website)

und auf


2)
http://kath-zdw.ch/maria//realpraesens.html

3)
https://www.youtube.com/watch?v=tg7LR0PcbbI

Eucharistische Wunder - Vortrag von DDDr. Peter Egger auf KTV


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