Flüchtlinge bzw. Migranten: Marionetten der Neuen Weltordnung | kreuzamhimmel.li

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Massenmigration als Waffe

Abb. oben:
Prof. Michael Barnett (Universität von Minnesota) über Kelly M. Greenhills
Buch:

„Kelly M. Greenhills Buch Massenmigration als Waffe wirft ein helles Licht auf die strategisch gesteuerte Migration. Und dies ist, leider, ganz sicher keine unbedeutende Frage. Der Leser wird erstaunt sein, wie oft Staaten zu diesem Mittel gegriffen haben. Greenhill gibt dem Thema die Aufmerksamkeit, die es verdient, und erläutert akribisch, warum manche Staaten auf das Mittel der erzwungenen Migration zurückgreifen, während andere es nicht tun. Überdies offeriert sie interessante theoretische Erklärungen und leitet daraus politische Empfehlungen ab.“

Prof. Jack Snyder (Columbia-Universität) über Kelly M. Greenhills Buch:

„Kelly M. Greenhills herausragende Analyse gibt der Vorstellung von den Waffen der Schwachen eine doppelbödige Bedeutung: unbedeutende Diktatoren versuchen Verhandlungsspielraum gegenüber benachbarten Demokratien zu gewinnen, indem sie damit drohen, diese mit Flüchtlingen zu überschwemmen. Dies ist im letzten halben Jahrhundert etwa einmal pro Jahr geschehen. Jene, die an der Flüchtlingsfrage oder an kreativen Verhandlungstaktiken interessiert sind, werden von dieser Darstellung fasziniert sein.“

(Obige zwei Zitate finden sich auf der Website des Kopp-Verlags)

Do. 1. Oktober 2015

Kein Zufall: Völkerwanderung und Weltkommunismus

Christliche Politik bedeutet, dass man selbstverständlich Flüchtlinge aufnimmt, d.h. Menschen, die in deren Heimatländern an Leib und Leben bedroht sind. Und auch eine vernünftige (!) Zahl an ausländischen Arbeitskräften. Christliche Politik bedeutet jedoch nicht, dass man das eigene Land schrittweise zerstört.

In der grossen Weltpolitik geschieht nichts zufällig. Auch die aktuelle gigantische Völkerwanderung nicht.

Dass sich hinter dieser zugelassenen (!) Menschen-Flutung ein grosser dunkler Plan der Allermächtigsten dieser Welt verbirgt, ist mehr als nur offensichtlich. Ziel: Spaltungen, weltkommunistische Destabilisierung und schliesslich Bürgerkrieg in Europa. Und danach „Ordnung“ aus dem bewusst (!) herbeigeführten Chaos. Endziel: Total-Kontrolle via Weltdiktatur, die der Menschheit tückischerweise als scheinbar (!) wundervolle „Neue Weltordnung“ schmackhaft gemacht werden soll.
Wie leicht und in welch gigantischem Stil sich die Bürger Europas von den Grossmedien bezüglich „Flüchtlings“-Flutung täuschen lassen, ist schlichtweg zum Kopfschütteln.


Man informiere sich als kritischer Geist auf Youtube.com via Stichwort „Flüchtlinge“: Siehe dort etwa Handy-Filmaufnahmen und Filmdokumente, welche uns bezüglich der Flüchtlingsthematik oftmals ein komplett anderes Bild zeigen, als es die manipulativen Grossmedien suggerieren. Siehe auch den entlarvenden Artikel der löblichen ehemaligen ARD-Nachrichtensprecherin Eva Herman namens „Einwanderungs-Chaos: Was ist der Plan?“
… Die Wochenzeitung „Epoch Times“ titelte kürzlich: „Terroristen als Flüchtlinge getarnt: Über 4000 IS-Kämpfer reisen in die EU“ (epochtimes.de, 7. September 2015) Dies berichtete auch Sputniknews unter Berufung auf die Zeitung "Sunday Express", die Infos von einem IS-Insider erhielt. Die Lösung heisst Gebet – und (politisches) Rückgrat.

Do. 15. Oktober 2015

Islamisierung bedeutet letztlich Entchristlichung

Selbstverständlich ist Respekt gegenüber Muslimen guten Willens wichtig. Gleichzeitig jedoch sei es erlaubt zu erwähnen: Die Scharia ist bekanntlich das religiöse Gesetz des Islam, das sich auf den Koran stützt und das bei gewissen Vergehen Auspeitschen, Handabhacken, Steinigung und Enthauptung gutheisst. Und die Gefahr, dass diese Scharia auch für Europa gelten soll, ist aktueller denn je. So sagte etwa der Islamistenführer Anjem Choudary unmissverständlich: „Wenn man ein Muslim ist, muss man sich der Scharia unterordnen […] Wir Muslime glauben in der Tat, dass der Osten und der Westen eines Tages von der Scharia regiert werden wird!“ (abcnews, 21. August 2012)

Europa war während ca. 1300 Jahren (!) blutigen muslimischen Eroberungkriegen ausgesetzt. Und dieser dunkle Plan der muslimischen Eroberung Europas (und der Welt) besteht weiterhin. Auch wenn sich viele Gutmenschen dumm stellen. Der „Heilige Krieg“ dauert bis jetzt an. Mittels „IS“. Und via massive Islamisierung Europas. Bei aller Liebe gegenüber Muslimen: Islamisierung Europas bedeutet aufgrund der Lehre des Koran letztlich (u. a. gewaltsame!) Entschristlichung bzw. Christenverfolgung.

Gewiss, viele der gemässigten Muslime werden der Forderung nach der Scharia bzw. nach dem „heiligen islamischen Krieg“ – zumindest zum jetzigen Zeitpunkt – nicht folgen wollen. Doch die entscheidende Frage lautet: Wie würden sich die gemässigten Muslime verhalten, wenn sie von radikalen Muslimen (IS) in Europa zu einer „muslimischen Solidarität gegen die Ungläubigen“ aufgerufen bzw. gezwungen würden? Blieben sie dann weiterhin so gemässigt?
Der renommierte Autor, Ex-Journalist und Islamkenner Dr. Udo Ulfkotte warnte kürzlich: „Zum ersten Mal weisen [in diesen Monaten] Militärs und Politiker öffentlich darauf hin, dass Bundeswehr und Bundesheer derzeit rasend schnell von radikalen Muslimen unterwandert werden.“ (kopp-verlag.de, 8. Oktober 2015) Auweia.

Ist es nicht erschütternd, mit welcher Blindheit Europa seine christliche Identität aufgibt? Da steckt ein grosser dunkler Plan dahinter. Bei aller Toleranz: Es ist das gute Recht Europas, ja die Pflicht eines jeden Christen, die (unveränderlichen!) christlichen Werte zu verteidigen. Jesu Worte (Matth. 10,32-33): „Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde ich mich auch vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer aber vor den Menschen nicht zu mir steht, zu dem werde ich auch vor meinem Vater im Himmel nicht stehen."

Do. 22./23 Oktober 2015

Islamisierung bedeutet letztlich Entchristlichung (2. Teil)

[…] wird gemäss unseren Landeszeitungen […] weitere Flüchtlinge (bzw. Migranten? aus Syrien?) aufnehmen. Wird es sich dabei um Christen handeln? Zu hoffen, denn alles andere wäre meines Erachtens – zum jetzigen Zeitpunkt – eine Ungerechtigkeit sondergleichen, ja ein Skandal. Warum? Es sind die Christen, denen durch die radikal-islamischen Terroristen (IS) in Syrien und Irak Grausamstes angetan wurde bzw. noch immer wird. Und: Das mehrheitlich christliche Land Liechtenstein steht geradezu in der Pflicht, sich mit diesen verfolgten Menschen christlichen (!) Glaubens zu solidarisieren. Auf die eine oder andere Art. Bei allem Respekt gegenüber Menschen anderer Glaubensrichtungen. Keine Gläubigen auf dieser Welt werden derart massiv verfolgt wie die Christen. (Siehe Christen-Weltverfolungsindex 2015 auf www.portesouvertes.ch) Die Welt verfolgt Christus höchstpersönlich.

Ausserdem: Sind wir uns aktuell der grossen Gefahr der Radikalisierung gemässigter Muslime in Europa wirklich bewusst? Und der grossen Gefahr der zahlreichen radikal-islamischen IS-Terroristen, die nachweislich getarnt als Flüchtlinge nach Europa ström(t)en? Eine Insiderquelle spricht von „mittlerweile fast 80‘000 IS in Deutschland“! (hartgeld.com, 19. Oktober) Und die britische Zeitung „Sunday Express“ schreibt: „IS enthüllt, dass sie Tausende [!] von Extremisten [im Flüchtlingsstrom] nach Europa geschmuggelt habe“ (Aaron Brown, express.co.uk, 10. September 2015) Es geht dabei um nichts Geringeres als um das Ziel, ein radikal-islamisches Gottesreich zu schaffen, basierend auf der grauenhaften Scharia. Also auch um die (geplante) Zerstörung des Christentums.

Angenommen, […] Politik würde die aktuell äusserst brisante Situation in Zusammenhang mit dem Islam ignorieren und nähme jetzt muslimische Flüchtlinge auf, die sich dann radikalisieren oder sich gar als mordende islamische IS-Terroristen entpuppen würden: Dann, ja dann würde sich die Wut der […] Bevölkerung auf unsere Politiker wohl auf unschön gewalttätige Art und Weise entladen. Schlussfolgerung: Man tut gut daran zu prüfen, wen man ins Land lässt. Falls Liechtenstein […] Flüchtlinge aufnimmt, dann bitte christliche, und zwar friedliche. Dies heisst in keiner Weise, dass man generell Muslime als Menschen nicht wertschätzt. Doch gerade auch angesichts der brandgefährlichen aktuellen Lage ist es von Vorteil, sich nicht blind zu stellen.

Do. 14. Januar 2016

„Flüchtlings“-Flutung: Nächstenliebe ja, Wahnsinn nein

Wenn man angesichts der aktuellen „Flüchtlings“-Flutung Europas den Kopf schüttelt, hat das mit Rassismus oder fehlender christlicher Nächstenliebe nichts zu tun. Sondern mit der Sorge um die Heimat. Es ist offensichtlich, wohin die (zahlreich via „Flüchtlings“-Strom eingereisten!) Islamisten und unser feiges Gutmenschentum Europa führen werden: in den Bürgerkrieg mit dem radikalen Islam!

Der deutsche Journalist H. Tiedje, ehemals Berater von Bundeskanzler Kohl, veröffentlichte am 2. November 2015 einen hervorragenden Artikel in der NZZ (nzz.ch). Titel: „Deutschland und die Flüchtlingskrise: Merkeldämmerung“. Hier ein Auszug:

„Vučić [der serbische Ministerpräsident] spricht ganz offen [und zurecht] von vielen «falschen Flüchtlingen». […] Orban wendet geltendes Europarecht an, um seine Grenzen zu schützen. Merkel verletzt genau dieses, nicht zum ersten Mal. […] Das Ausblenden der Realitäten in Flüchtlingslagern, jeden Tag 10 000 neue Flüchtlinge, von denen die Hälfte entweder gar keine sind – oder Analphabeten oder künftig Fälle für die Sozialkassen. Auslöser für diese katastrophale Lage in Deutschland ist genau jene Person [nämlich Merkel], die geschworen hat, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Es ist schon eine intellektuelle Zumutung, glauben zu sollen, die Kanzlerin habe nicht geahnt, was ihre Selfies [=Fotos] mit Asylbewerbern auslösen: noch mehr Asylbewerber. Die Bilder fliegen in Sekunden um die Welt, bis in den hintersten Winkel, also auch nach Eritrea, Nigeria und in den Sudan. Die Botschaft: In Deutschland wird man herzlich begrüsst, speziell von der Bundeskanzlerin. […] Für viele Deutsche ist das Land Merkels in der Tat nicht mehr ihr Land. Politikverdrossenheit und Politikerverachtung nehmen zu, täglich. […] Das Desaster ist nicht wie ein Schicksalsschlag über uns gekommen, und das wissen die Menschen in Deutschland. […] Denn wie kann es sein, dass der verantwortliche Innenminister eines Landes wie Deutschland bis vor wenigen Monaten von 200 000 Asylbewerbern spricht und dann über Nacht von 800 000, woraus inzwischen eine Prognose von mehr als einer Million für dieses Jahr wurde? Wenn das kein Politikversagen ist – was ist dann Politikversagen? […] Wie viel ist uns unsere Verfassung wert? […] Eben noch wurde den deutschen Steuerzahlern und Wählern erzählt, für Lohnerhöhungen, Strassenbau […] sei kein Geld mehr da. Und kaum trafen die ersten Flüchtlingszüge ein, war wieder Geld da. Wie soll das einer verstehen, der an den Staat glaubt? […]“

Do. 30. Juni 2016

Wieviele unserer Asylanten sind (verfolgte) Christen?!

Ungarns Regierungschef Viktor Orbán wird seit Jahren von den Leitmedien übel verdreht dargestellt. Warum? Weil er als (christlicher!) Gegner des gefährlichen Globalisierungswahns den allermächtigsten Weltdiktatur-Planern ein Dorn im Auge ist.

Am 23. Juni 2016 informierten unsere Verantwortlichen in Vaduz bezüglich der Aufnahme von Flüchtlingen in Liechtenstein. Bei aller Liebe gegenüber friedlichen Ausländern bzw. echten Flüchtlingen: Nachfolgend ein Auszug aus Viktor Orbáns hervorragender Rede vom 15. März 2016 in Budapest, zur Besinnung. Zitat:

„Europa ist nicht frei, denn Freiheit beginnt mit dem Aussprechen der Wahrheit. Heute ist es in Europa verboten, die Wahrheit zu sagen. Ein Maulkorb bleibt ein Maulkorb, auch wenn er aus Seide angefertigt ist. Es ist verboten zu sagen, dass diejenigen, die ankommen, [grossenteils] keine Flüchtlinge sind und dass die Migration für Europa eine Bedrohung ist. Es ist verboten zu sagen, dass zehn Millionen bereit sind, in unsere Richtung loszuziehen. Es ist verboten zu sagen, dass die Einwanderung Verbrechen und Terror in unser Land bringt. […] Es ist verboten darauf hinzuweisen, dass dies kein zufälliges und ungewolltes Ereignis ist, sondern ein im Voraus geplantes [!] und fein abgestimmtes Unternehmen, bei dem Menschenmassen zu uns gelenkt werden. […] Es ist verboten, aufzuzeigen, dass die Absicht der Ansiedlung dieser Menschen darin besteht, die religiöse [christliche!] und kulturelle Landschaft Europas umzuformen und dessen ethnische Fundamente umzugestalten, um die letzte Barriere gegen den Internationalismus, die Nationalstaaten, zu beseitigen. Es ist verboten zu sagen, dass Brüssel [d.h. die EU-Spitze] heimlich mehr und mehr Teile unserer nationalen Selbstbestimmung zerstört und dass viele in Brüssel jetzt an einem Plan für die ‚Vereinigten Staaten Europas‘ schmieden, wofür niemals jemand die Berechtigung erteilt hat. […] Die Masseneinwanderung ist […] als humanitäre Sache getarnt! […] Wir sollten nicht erlauben, dass Brüssel [d.h. die EU] sich selbst über das Gesetz erhebt. Wir sollten nicht erlauben, dass es uns die bitteren Früchte seiner kosmopolitischen Einwanderungspolitik aufzwingt. […] Die Zeit ist gekommen, die Warnglocken zu läuten; die Zeit für Opposition und [friedlichen] Widerstand ist gekommen. […] Es ist Zeit, die Zerstörung Europas zu verhindern und die Zukunft Europas zu retten. […] Zuerst müssen wir Rückgrat zeigen und deutlich mit einer Stimme antworten!“ – Heisst: Fürs eigene Land einstehen. Siehe Brexit.

Di. 12. Juli 2016

Weil man das Christentum zerstören will

Wie viele unserer Asylanten sind (verfolgte) Christen?! Ist sich man sich bewusst, dass wir es mit der grössten Christenverfolgung der Weltgeschichte zu tun haben? Und dass diese Christenverfolgung von den Leitmedien massiv heruntergespielt wird? Und: Wie pervers: Wir Europäer nehmen grösstenteils nicht Christen auf, die diese allgewaltige, allumfassende Verfolgung im Nahen Osten zu erleiden hatten, sondern (nicht-verfolgte) Andersgläubige. Verlogene Welt.

Heisst dies, dass ich Menschen anderen Glaubens oder anderer Rassen weniger respektiere? Nein, in keiner Weise.

Aber es ist doch skandalös, dass man bei uns bezüglich Asylzulassung aktuell nicht den (verfolgten) Christen den Vorzug gibt. Warum skandalös?

Grund 1: Es ist eine Frage der Fairness: Keine andere Glaubensgemeinschaft wird in solch einem Ausmass verfolgt wie die christliche; dies schreit förmlich nach Solidarität.

Grund 2: Pflicht der Verteidigung des Heimatlandes: Es ist eine Tatsache, dass Massen (!) radikalster (!) Muslime via „Flüchtlingströme“ nach Europa eingedrungen sind. Sloterdijik, einer der bekanntesten Philosophen Deutschlands, sagte bezüglich der Migrantenflutung treffend: "Es gibt keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung."

Grund 3: Pflicht der Verteidigung des christlichen Glaubens: Man versucht gerade, den christlichen Glauben in Europa (bewusst!) zu zerstören! Ist man sich dessen nicht bewusst?! Wo bleibt denn da der Protest?! Es wäre schön, wenn man endlich mal die massiv bedrängten Christen in Schutz nehmen würde! Man warnt vor „Islamfeindlichkeit“, doch warum warnt man nicht auch vor der massiven Christenfeindlichkeit?

Allzu viele sind der gigantischen (anti-christlichen) Welt-Manipulation auf den Leim gegangen. Augenöffner-Filmdokumente: www.youtube.com, Suchbegriffe „Flüchtlinge“ und „Rede Orbán“. Fundierte Artikel bezüglich des löblichen Christen Orbán finden sich auch auf www.katholisches.info.

Do. 21. Juli 2016

Bischof Schneider: „Migration künstlich geplant“

Was muss man daraus schliessen, wenn ein christlicher Geistlicher von den Leitmedien während Jahren gelobt wird? Und im grossen Stil mit Auszeichnungen überhäuft wird? Es bedeutet, dass dieser Geistliche eine Marionette der Allermächtigsten dieser Welt ist. Beziehungsweise (bewusst oder unbewusst) deren (Globalisierungs-)Politik unterstützt. Ein wahrer Priester hingegen, der die Lehre Christi löblich verteidigt, wird gemäss Bibel von der Welt massiv und unablässig kritisiert werden. Jesus Christus wurde nicht mit weltlichen Ehren bedacht – da er kompromisslos für die Wahrheit eintrat.

Und Bischof Erwin Kräutler? Kräutler wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit Ehrendoktoraten, mit dem Alternativen Nobelpreis und 2014 mit dem Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln.

Gewiss, Bischof Kräutler hat sich in der Vergangenheit mutig für Umwelt und indigene Völker eingesetzt. Doch wie mutig ist Kräutler, wenn es darum geht, die Kirche, das Christentum Europas und die unveränderliche Lehre Christi zu verteidigen? „Habt Mut!: Jetzt die Welt und die Kirche verändern.“ So lautet der Titel des neusten Buches von Bischof Kräutler. Priesterlicher Verteidigermut sieht anders aus.

Es sei mir erlaubt, Bischof Athanasius Schneider weitaus mutiger zu nennen als Bischof Kräutler (Siehe Interviews auf Youtube.com). Im Unterschied zu Bischof Kräutler wagt es Bischof Schneider, bezüglich der Migrantenflutung Europas eine klare Sprache zu sprechen – bei aller Liebe gegenüber Menschen anderer Rassen und anderer Glaubensrichtungen.

Bischof Schneider warnt, Zitat, „dass die so genannte ‚Migration‘ künstlich geplant [!] und programmiert wird; man kann sogar von einer Art Invasion [!] sprechen. Einige globale [!] politische Kräfte haben das schon vor Jahren vorbereitet: Sie erzeugen ein Durcheinander und Kriege im Nahen Osten, indem sie diesen Terroristen ‚helfen‘ oder sich ihnen offiziell nicht widersetzen. Dadurch trugen sie - in einer gewissen Weise - zu dieser Krise bei. Die Übertragung einer solchen Masse von Menschen, die überwiegend Muslime sind und zu einer ganz anderen Kultur gehören, in das Herz Europas ist problematisch. So gibt es einen vorprogrammierten Konflikt in Europa und das bürgerliche und politische Leben wird destabilisiert. Dies muss für jeden offensichtlich sein."
Zitat-Ende. (www.gloria.tv; ausserdem auf „Catholic Family News“, www.cfnews.org, Interview geführt von Bildungsdirektor Daniel Fülep, 22. April 2016).

21. Oktober 2017

Studie: „Flüchtlings“-Thematik und Medien

Bereits im Leserbrief vom 1. Oktober 2015 wurde erwähnt: „Wie leicht und in welch gigantischem Stil sich die Bürger Europas von den Grossmedien bezüglich Flüchtlings-Flutung täuschen lassen, ist schlichtweg zum Kopfschütteln.“ Stichwort Medienmanipulation.
Praktisch jeder, der etwa im Jahr 2015 die gefährliche „Völkerwanderungs-Politik“ kritisierte, bekam unbarmherzig und undifferenziert den Stempel „Rechtspopulist“, „Rassist“ bzw. „rechtsextrem“ aufgedrückt. Denn so funktioniert bekanntlich die ewig verleumderische Taktik der Globalisierungs-Strategen und der getäuschten linken Marionetten.

Mittlerweile ist die Medienpropaganda hinsichtlich „Flüchtlingsflutung“ mittels Studie bestätigt! Zitat aus der Zeitung „Welt“ (welt.de) vom 19. Juli 2017:
„Wichtige deutsche Tageszeitungen haben während der Flüchtlingskrise der Jahre 2015 und 2016 bei der kritischen Berichterstattung nach Einschätzung von Experten versagt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Hamburg Media School und der Uni Leipzig“ – Ende Zitat.
Leiter der genannten Untersuchung war der Medienexperte Prof. Michael Haller, Direktor des europäischen Instituts für Journalismus- und Kommunikationsforschung. Über 30 000 (!) Berichte (grösstenteils von Februar 2015 bis März 2016) wurden in dieser Studie Prof. Hallers ausgewertet. Diese stammten unter anderem aus der «Welt», der „Bild“, der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ („FAZ“), der „Süddeutschen Zeitung“, zahlreichen Regionalzeitungen sowie Internet-Portalen wie tagesschau.de und Spiegel Online.


Werden wir aus dieser medialen Massen-Manipulation eine Lehre ziehen? Werden wir, die getäuschte Masse, künftig alles, wirklich alles kritisch hinterfragen, was wir Schwarz auf Weiss gedruckt in der Zeitung lesen oder im Fernsehen sehen und hören werden?
Zu schön, um wahr zu sein.

Die Massen-Manipulation wird weitergehen – in anderen Bereichen.
Und: Hätte nicht gerade auch die (liechtensteinische) Politik die Pflicht, diese bewusst herbeigeführte und verlogen dargestellte Migrantenflutung in Europa anzuprangern?! Schuldig sind bekanntlich nicht nur jene Allermächtigen, welche Hinterhältiges tun, sondern auch jene manipulierten, unkritischen «Schlafschafe», die (schweigend) Hinterhältiges zulassen.

Wie gesagt: Als Christ ist man weder fremdenfeindlich noch Rassist. Doch soll man das Recht haben dürfen, auszudrücken, dass einem ein mögliches Riesenchaos und eine drohende Zerstörung des eigenen Heimatlands nicht egal sind.

Massenmigration als (Destabilisierungs-)Waffe

Wenn die Welt über Viktor Orbán herzieht, so heisst dies noch lange nicht, dass sie dies zurecht tut. Das negative Bild, das die Mehrheit von Orbán hat, ist das Ergebnis einer jahrelangen, übel verdrehten Medienmanipulation.

Dass Orbán Christ ist und die christlichen Werte Europas löblich verteidigt, ist eine Tatsache. Lesenswert etwa das Buch des polnischen Journalisten Igor Janke mit dem Titel „Viktor Orbán – Ein Stürmer in der Politik“ (2014). Zurecht lobt www.katholisches.info Orbáns „christlichen Bekennermut und patriotische Pflichttreue“ (19. Dezember 2014).

Ein Augenöffner: Politikwissenschaftlerin Prof. Kelly M. Greenhill schrieb das ca. 430-seitige Meisterwerk namens „Massenmigration als Waffe – Vertreibung, Erpressung und Aussenpolitik“ (2016). Der Buchtitel ist selbsterklärend. Erwähnenswert: Das englischsprachige Original wurde schon im Jahre 2010 veröffentlicht, also bereits Jahre vor dieser aktuellen „Völkerwanderung“ nach Europa. Es wurde übrigens von der International Studies Association (ISA) als bestes Buch des Jahres 2011 ausgezeichnet.

Bischof Athanasius Schneider warnt, Zitat, „dass die so genannte ‚Migration‘ künstlich geplant [!] und programmiert wird; man kann sogar von einer Art Invasion [!] sprechen. Einige globale [!] politische Kräfte haben das schon vor Jahren vorbereitet: Sie erzeugen ein Durcheinander und Kriege im Nahen Osten, indem sie diesen Terroristen ‚helfen‘ oder sich ihnen offiziell nicht widersetzen. Dadurch trugen sie - in einer gewissen Weise - zu dieser Krise bei. Die Übertragung einer solchen Masse von Menschen, die überwiegend Muslime sind und zu einer ganz anderen Kultur gehören, in das Herz Europas ist problematisch. So gibt es einen vorprogrammierten Konflikt in Europa und das bürgerliche und politische Leben wird destabilisiert. Dies muss für jeden offensichtlich sein." Zitat-Ende. (www.gloria.tv; ausserdem auf „Catholic Family News“, www.cfnews.org, Interview geführt von Bildungsdirektor Daniel Fülep, 22. April 2016).
– Übrigens, Bischof Schneider ist – Gottlob – weder ausländerfeindlich noch rechtsextrem.

Massenmigration als Waffe

Abb. oben:
Prof. Michael Barnett (Universität von Minnesota) über Kelly M. Greenhills
Buch:

„Kelly M. Greenhills Buch Massenmigration als Waffe wirft ein helles Licht auf die strategisch gesteuerte Migration. Und dies ist, leider, ganz sicher keine unbedeutende Frage. Der Leser wird erstaunt sein, wie oft Staaten zu diesem Mittel gegriffen haben. Greenhill gibt dem Thema die Aufmerksamkeit, die es verdient, und erläutert akribisch, warum manche Staaten auf das Mittel der erzwungenen Migration zurückgreifen, während andere es nicht tun. Überdies offeriert sie interessante theoretische Erklärungen und leitet daraus politische Empfehlungen ab.“

Prof. Jack Snyder (Columbia-Universität) über Kelly M. Greenhills Buch:

„Kelly M. Greenhills herausragende Analyse gibt der Vorstellung von den Waffen der Schwachen eine doppelbödige Bedeutung: unbedeutende Diktatoren versuchen Verhandlungsspielraum gegenüber benachbarten Demokratien zu gewinnen, indem sie damit drohen, diese mit Flüchtlingen zu überschwemmen. Dies ist im letzten halben Jahrhundert etwa einmal pro Jahr geschehen. Jene, die an der Flüchtlingsfrage oder an kreativen Verhandlungstaktiken interessiert sind, werden von dieser Darstellung fasziniert sein.“


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